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nachkommen, also 23 £. Wenn also jemand für 25,000 Thl.Aktien hatte, so bekam er noch 5750 Thl.
Alles muss öffentlich sein! und so eine Compagniehat das Wesen einer Gemeinde. So hat z. B, die Düsseldorf-F.lberfelder Eisenbahn 570 Mitglieder, und einen Fonds vonetwas über 1 Million Thaler.
Diese Gemeinde von 570 Personen mögen sich nunzanken, aber wenn der Zank vorbei ist, denn kommt es zurAbstimmung, und während der Abstimmung muss jederwissen wo sein'Geld geblieben ist.
Eben so hatte die rheinisch-westindische Compagniedas Wesen einer Gemeinde, wo 1 Million (300,000 Thl. Fondswar, welche ungefähr in 1000 Hände waren.
Ich habe bei der Rheinisch - Westindischen Compagniekeine Aktien genommen. Aber wenn ich ihrer genommenhätte, so hätte ich die Bedingung vorbehalten, dass allesöffentlich sein müsstc, und wenn dieses die Directionwegen Handels-Geheimnisse nicht bewilligt hätte, sohätte ich die Annahme der Aktien verweigert.
Es wird gesagt, dass die Rheinisch-Westindische Com-pagnie einem Hause in London, die bedeutende Summe von60,000 Thl. anvertraut habe, welches bald fallirt hätte,und 50,000 Thl. haben sie dem mexikanischen Minnenvereinvorgeschossen, bei welchem im Jahr 1825 die Aktien zu150 standen und jetzt stehen sie zu 5.
12.
Ich werde daher folgendes bei der Generalversammlungüber die Eisenbahn in Vorschlag bringen :