1.
Der Aktieiihandel.
Als vor drei Jahren tut; erste Generalversammlung derDüsseldorfer und Elberfelder Eisenbahn stattfand, da wur-den 100 und mehr Aktien von einem gezeichnet, um (wiesie sagten) , das Unternehmen zu fördern.
Seit der 'Zeit sind nun 3 Jahre verflossen, und es istnoch nichts an dieser Eisenbahn auf dem Eelde gearbeitetworden. Dieses ist natürlich , weil hierdurch die Aufmerk-samkeit der verschiedenen Behörden in Anspruch genommenwurde, die mit der Eisenbahn zu thun haben. Z. B. diePost.
Indess sind diese Aktien aus einer Hand in die anderegegangen, und noch neulich sagte mir jemand der für10,000 Tbl. Aktien auf die Eisenbahn gezeichnet hatte, dasser diese bis auf 25 Aktien wieder verkauft habe. Er hattealso jetzt statt dass er im Anfange für 10,000 ThL Aktienhatte nur noch für 2500 Tbl.
Dieses ist unrecht!
Denn wenn er auch 700 bis 800 Tbl. Vortheil darangezogen hat, ungeachtet noch kein Anfang an der Eisen-bahn gemacht ist, so ist dieses doch unrecht.
So hörte ich noch neulich, dass ein Herr der 60 Aktiengezeichnet hatte, um, wie er sagte, das Unternehmenzu befördern, diese mit 12* Vortheil verkauft habe. Erzog also 720 „Thl. Vortheil.