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Ueber den Aktienhandel der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn : als Hs. gedr.
Entstehung
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2.

Warum ist es naohtbeilig dass die Aktien ans einerHand i» die andere gehen?

Die Aktiengesellschaft ist eine Gemeinde für sich die10,278 Aktien jede zu 100 Thl. hat. Dieses ist eine Mill.27,800 Thl. Also so viel als Berlin an städtischen Abgabenbezahlt.

Ich will hier eben so wie in Berlin, wo jeder Bürgerwenn er die städtischen Abgaben zu hoch findet, diesestadeln kann, meine Meinung auch unverholen sagen:

Die Aktien der Eisenbahn müssen nicht im Publikumaus einer Hand in die andere gehen, und einer der 10,000Thl. gezeichnet hat, um das Unternehmen zu befor-dern, der muss auch die Aktien behalten, eben darum weiler das Unternehmen befördern will.

Es sind ja Handlungshäuser die 250 Aktien genommenhaben, und wahrscheinlich auch um das Unternehmenzu he fördern.

Bei der Generalversammlung konnten sie diess Unternehmenloben oder tadeln, denn sie hatten 2. r )0 Stimmen und ichhatte ihrer nur 3-

Wenn nun diese 250 Aktien in derselben Hand gebliebenwären , so wäre nichts dagegen zu erinnern gewesen. Denndas waren 25,000 Thl. und man könnte glauben, dass sieder Nützlichkeit wegen, so viel auf der Eisenbahn ge-zeichnet hätten.

. Aber dies war nicht der Fall, sondern sie handeltenmit den Aktien.