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Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt
Entstehung
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jedem Tlicile NoLh, di< der Hoheit des Nach-bars unterworfene Strecke desselben von ihm711 enl lehnen, und es liegt am Tage, dafs auch dashinauffahrende Schiff selbst dem Leinpfad aufdie eine oder die andere Seite des Thalwegs ("wiedieser Ausdruck bis jetzt genommen wordenist) folgen mufs. Vielleicht wäre es zu wün-,sehen, dafs auf jeder Seite ein eigner Lein-pfad geebnet -werden konnte, damit kein Theildie bestimmte Gränze zu überschreiten brauch-te; dieses ist indessen wegen der verschiedenenin dem Rhein befindlichen Untiefen, nicht wohlthnnlich, und man darf dabey nur nicht ver-gessen, dafs es die linke Seite ist, welche indieser Hinsicht der rechten durchaus nichtentbehren kann. Es versteht: sich mithin vonselbst, dafs um allen widrigen Begegnissen,welche die Unterthanen eines Tlieils auf derandern Seite zu befahren haben möchten, vor-zubeugen , über diesen Gegenstand eine güt-liche Uebereinkunft getroffen werden mufs.Geschieht dieses nicht, und jeder Theil be-dient sich seines Rechtes, so mufs, wennnicht der stärkere Finger nach Wili.küiih denWeg zeigen soll, die Schiffahrt auf dem Rhei-ne von selbst ein Ende nehmen. Dafs übri-gens in jener Uebereinkunft auch der Fall,wenn ein Schiff durch Sturm, Eisgang oderandere Zufälle, an dem fremden Ufern anzu-