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Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt
Entstehung
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kenne. Das Schiff hatte schon seine volle La-dung von Bergischen Manüfactur- Waaren, wel-che fast insgesamint in die Classe der dort fürEnglisch gebenden gehören. Alles mufste wie-der ausgeladen, und nun auf der Achse nachFrankfurt gebracht werden. Eine AeufseruiiJdes Finanz-Ministers über diese Angelegenheit,welche wieder, wie zu erwarten war, nichtwenig Lärm machte, bewies, dafs man in Pa-ris die eigentliche Lage der Dinge gar nichtkannte. Von einer über den Thalweg ausge-dehnten Befugnifs der Douanen - Behörde warkeine Rede; vielmehr leuchtete aus dem ean-zen Schreiben die Anerkennung der Unverletz-barkeit dieser Glänze hervor; bis dahin abersollte jener Behörde der freyeste Spielraum ge-lassen werden. Diese letzte Erklärung war in-dessen genug, um jede Hinauffahrt mit jenerGattung von Waaren ummöglich zu machen;weil der Leinpfad bald auf dem einen bald a\ifdem andern Ufer ist.— Auf den Umstand, dafsjeder Theil der jenseits <rele;renen Strecke desLeinpfades bedürfe und in dieser Bücksichtauch dem Nachbar den Gebrauch des diesseiti-gen 'f heiles gestatten müsse, wenn man sichnicht unangenehmen Repressalien aussetzen woll-te , schien man gar nicht zu achten. — So rück-te also Jollivet einstweilen durch ein Wortdie Gränze von dem Thalweg auf das rechte