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Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt
Entstehung
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laden zu werden, so fielen die FranzösischenZollbeamten darüber her, und nahmen sie alsfür Englisch geltendes Gut weg, — Die Ober-bergischen Weine durften gegen den bisherigenGebrauch nicht mehr heruntergebracht werden,wenn sich der Schiffer nicht vorher in Colinabgefunden hatte. — Die dortigen Cameral-Frucht - Vorrälhe mufsten , so dringend auchhier das Bedürfnifs war, auf dem Platz ver-kauft werden; weil man jenseits nicht für gutfand zu gestatten, dafs sie hinunter geführtwürden; und in Maynz mufste man um dieErlaubnifs EETTJir.x, eine Quantität Früchte vonMannheim nach Düsseldorf führen zu dürfen.Zuletzt kam die Reihe auch an das Düsseldor-fer Mefsschiff. Bisher war selbst die von derStadt Colin nie bestrittene Befngnifs des hiesi-gen Platzes, ein Schiff ungehindert und uniin«tersucht zu jeder Messe nach Frankfurt sen-den zu dürfen, und eben so von dort zurück-kommen zu lassen, unangefochten geblieben.Kurz vor der jüngsten Ostermesse erhielten hie-sige Kaufleute einen Wink, auf ihrer Hut zusevn; weil das Mefsschiff unfehlbar angehaltenwerden würde. Es ward hierauf bey der Be-hörde angefragt, und man erhielt die Antwort:dafs man von Stadt-Obrigkeits wegen das Schi ffzwar vorbeylassen würde, für das Verfahrender Douanen - Beamten hingegen nicht haften