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Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt
Entstehung
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einmal, nur nicht schriftlich, die Versi-cherung, dafs Stapelgerecht?ame überhaupt mitden Französischen S'aats<rrundsätzen und fesren-wärtig bestellenden Ordnungen durchausnicht verträglich ■wären, und daher auch:ein Maynzisches und CöLlnisches Stapelrechtweder w ü r k 1 i c h bestehe noch beste-hen könne. Auf die wiederhohlten offiziel-len Aeufserungen des Gesandten erfolgtekeine Antwort.

Bey dem Vorfall, welcher diese Bewegungenveranlafste, blieb es indessen nicht; sondernder Druck nahm noch immer zu. Der Friedewar schon geschlossen, als der General- Com-missär in den 4 Rhein -Departements , Jollivjet,den Befehl ergehen liefs, alle Schiffe, die mitGetreide den Rhein hinabfahren würden , aufwelcher Seite des Thalweges sie sich auch be-finden möchten, ohne Umsclnveife wegzuneh-men. Dieser Befehl ward auf das Strengstevollzogen. Schiffe mit Getreide für das eigeneBedürfnifs des Landes geladen, wurden selbstaus den diesseitigen Binnenwassern wegge*schleppt, und als ein rechtmäfsiger Fang hin*über geführt. ■— Die Bergischen Manufactur-Waaren durften des Stapels wegen an der StadtColin nicht vorbeygeführt werden, und brachteman sie hinüber, um auf Cöllnische Schiffe ver-