weshalb sie sich denn auch nicht vom Kampfebeiseite drücken, sondern ihm, ohne mit derWimper zu zucken, beiwohnen wolle, — so trugdenn sogleich dies Todestreffen sich zu vor derHütte, in der Andhaka schlief, auf dem blumigenAnger zwischen dem Kuhfluß und dem rot-blühenden Waldstrich, und beide Jünglinge san-ken in die Blumen, ein jeder getroffen in des an-deren Herz. Ihr Leichenbegängnis aber gestaltetesich, weil das heilige Ereignis einer Witwenver-brennung damit verbunden war, zu einem großenFest, und Tausende strömten zusammen auf demVerbrennungsplatz, um zu beobachten, wie derkleine Samadhi, genannt Andhaka, als nächstermännlicher Anverwandter sein kurzes Gesichtnahe hinhaltend, die Fackel legte an den ausMango und wohlriechenden Sandelklötzen er-richteten Scheiterhaufen, dessen Fugenfüllung austrockenem Stroh man reichlich mit zerlassenerButter begossen hatte, damit er rasch und ge-waltig Feuer fange, und in welchem Sita von
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