wieder an der Hand, mit ihrer anderen denWanderstab aufsetzend. Es war ein tauschim-mernder Morgen, an dem sie dort anlangte. EineWeile schritt sie am blumigen Ufer hin, undwandte sich dann, ihrer Belehrung gemäß,landeinwärts über die Flur gegen einen Wald-strich, hinter dem eben die Sonne emporstiegund der von den Blüten der roten Aschoka unddes Kimschukabaumes wie Feuer leuchtete. IhreAugen waren geblendet vom Morgenglanz, als siesie aber mit ihrer Hand beschattete, unterschiedsie am Waldesrand eine Hütte, mit Stroh undRinde gedeckt, und dahinter einen Jüngling imBastkleide und mit Gräsern gegürtet, der mit derAxt etwas am Gezimmer besserte. Und als siesich noch mehr näherte, gewahrte sie, daß seineArme wacker waren, wie die, die sie zur Sonnegeschaukelt, daß aber dabei seine Nase auf einenicht ziegenmäßig zu nennende, sondern sehr edleArt gegen die nur mäßig gewölbten Lippen abfiel.
„Nanda!“ rief sie, und das Herz war ihr
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