andere, in der man Bescheid weiß, wenn mandazu gehört, und in der es viel Klatsch, Bemänge-lung, Eifersucht, Neugier und Überbietungs-begierde gibt, und ein Klausner weiß sehr wohl,wo ein anderer haust und wie er’s treibt. Darumkonnten jene guten Weiber der Sita verraten,daß der Einsiedel Nanda seine Stätte nahe demFluße Gomati oder dem „Kuhfluß“, siebenTagereisen von hier gegen Süden und Westen, auf-geschlagen habe, und es sei eine herzerfreuendeStätte, mit vielerlei Bäumen, Blumen und Schling-pflanzen, voll von Vogelruf und Tieren in Rudeln,und das Ufer des Flußes trage Wurzeln, Knollenund Früchte. Alles in Allem habe Nanda denOrt seiner Zurückgezogenheit wohl etwas zuherzerfreuend gewählt, als daß die strengerenHeiligen seine Askese ganz ernst zu nehmen ver-möchten, zumal da er außer Baden und Schwei-gen keine nennenswerten Observanzen befolge,sich schlecht und recht von den Früchten desWaldes, dem wilden Reis der Regenzeit und
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