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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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klare und eindeutige Teil seiner Herkunft war,weshalb wohl seine Gestaltwerdung sich auf sieangewiesen gefühlt hatte. Demnach war er bild-hübsch, und sein Gliederbau erwies sich, sobaldnur die krumme Zeit der besudelten Windelnvorüber war und er sich ein wenig streckte, vomreinsten und kräftigsten Ebenmaß. Schridamanliebte ihn wie sein eigenes Fleisch und Blut, undAbdankungsgefühle, die Neigung, nun dem Sohndas Dasein zu überlassen und in ihm zu leben,zeichneten sich in seiner Seele ab.

Die Jahre aber, in denen Samadhi-Andhakasich lieblich herausmachte an seiner Mutter Brustund in seiner Hängewiege, waren eben die, indenen die geschilderte Umprägung Schridamansnach Haupt und Gliedern sich abspielte, unddie seine Gesamtperson dermaßen ins Gatten-mäßige wandelten, daß Sita es nicht mehr aus-hielt und das Mitleid mit dem fernen Freund,in dem sie den Erzeuger ihres Knäbleins sah,überstark in ihr wurde. Der Wunsch, ihn wieder-

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