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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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nicht umhin konnte, aus den Veränderungen,die sie an ihrem Gatten beobachtete, auf ent-sprechende Veränderungen zu schliessen, diesich unterdessen an der Gesamtperson des fernenFreundes vollzogen haben mochten.

Wenn sie des Gattenleibes gedachte, den siein nicht gerade überseliger, aber heiliger underweckender Brautnacht umfangen, und den sienicht mehr, oder, wenn man will, da er nun derFreundesleib war, noch immer nicht besaß —, sozweifelte sie nicht, daß die Maya des Nanda-Leibes auf jenen übergegangen —, sie zweifeltenicht, wo jetzt die Locke „Glückskalb“ anzu-treffen war. Mit aller Bestimmtheit vermutete sieaber auch, daß dem treuherzigen Freundeshaupt,das nun den Gattenleib krönte, eine Verfeinerungzuteil geworden sein müsse, wie sie derjenigendes vom Gattenhaupte gekrönten Freundesleibesentsprach; und gerade diese Vorstellung, mehrnoch als die andere, rührte sie tief und ließ ihrbald bei Tag und Nacht und selbst in ihres

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