„Nimm dir’s nicht zu sehr zu Herzen“, sagtesie, „und bedenke immer, daß ja im Grundenicht viel fehlt, und du wärest es selbst, der nundas Lager der Ehelust mit mir teilen wird ingesetzlichen Nächten! Sei gewiß, daß ich, wasdein war, in die süßeste Zärtlichkeit hüllenwerde von oben bis unten und ihm die Freudeverdanken will mit Hand und Mund auf so er-lesene Art, wie nur immer die ewige Muttermich’s lehren wird!“
„Davon habe ich nichts“, erwiderte er eigen-sinnig. Und sogar als sie ihm heimlich zu-flüsterte: „Manchmal will ich mir auch deinenKopf hinzuträumen“, blieb er dabei und sagtewieder nur traurig-störrig: „Davon habe ichauch nichts.“
So gingen sie voneinander, einer und zwei.Aber Sita kehrte nochmals zu dem Einen um,als er schon ein Stück weggegangen war, undschlang die Arme um ihn.
„Lebe wohl!“ sagte sie. „Du warst doch mein
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