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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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nicht meine Aschenschminke, ihr könntet dierote Hitze sehen, die sie mir auf den anständigabgezehrten Wangen entzündet hat, oder viel-mehr auf den Knochen darüber, beim asketischenZuhören. Ach, Kinder, Kinder! wie den Ochsen,der mit verbundenen Augen die Ölmühle dreht,treibt es euch um das Rad des Werdens, wobeiihr noch ächzt vor Inbrunst, ins zuckende Fleischgestachelt von den sechs Mühlknechten derLeidenschaften. Könnt ihr’s nicht lassen? Müßtihr äugen und züngeln und speicheln, vor Be-gierde schwach in den Knieen beim Anblick desTrug-Objekts? Nun ja, nun ja, ich weiß es ja!Der Liebesleib, von bitterer Lust betaut, —gleitendes Gliedwerk unter fettiger Seidenhaut,— der Schultern holdes Kuppelrund, — schnüf-felnde Nas’, irrender Mund, — die süße Brust,geschmückt von Sternen zart, — der schweiß-getränkte Achselbart, — ihr Weidetrifte ruhe-loser Hände, — geschmeidiger Rücken, atmenderWeichbauch, schöne Hüft’ und Lende, — der

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