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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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ragen sahen, worin er, den Geist in eine Spitzegesammelt, wer weiß, wie lange schon, bis zumHalse stand.

Ehrfurcht vor der Glutgewalt seiner Askesebewahrte sie davor, ihn anzurufen; vielmehrwarteten sie geduldig, daß er seine Übung unter-bräche, was aber, sei es, weil er sie nicht bemerkte,sei es auch eben, weil er sie sehr wohl bemerkthatte, noch lange nicht geschah. Wohl eineStunde noch hatten sie, in scheuer Entfernungvom Saum des Wasserloches zu warten, ehe erdaraus hervorkam, ganz nackt, Bart und Leibes-haare mit tropfendem Schlamm behängen. Dasein Körper des Fleisches bereits so gut wieledig war und nur noch aus Haut und Knochenbestand, so hatte es mit seiner Blöße sozusagennichts auf sich. Indem er sich den Wartendennäherte, kehrte er mit einem Besen, den er vomUfer aufgenommen, den Grund, wo er ging, was,wie sie wohl verstanden, geschah, damit er nichtirgendwelche Lebewesen, die dort heimlich vor-