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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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branden Platz zur Verzehrung ihres irdischenStoffes, der teils von ihnen troff, teils in dörren-der Glut dahinschwand, und den sie zusätzlicherZüchtigung unterwarfen, indem sie sich tagelangam Boden hin und her rollten, unausgesetzt aufden Fußspitzen standen oder sich in rastloserBewegung hielten, dadurch, daß sie in steterund rascher Abwechslung aufstanden und nieder-saßen. Trat bei solchen Gepflogenheiten einSiechtum sie an, das die Aussicht auf naheVerklärung eröffnete, so machten sie sich aufzur letzten Pilgerfahrt in gerader Richtunggegen Nordosten, sich nährend nicht länger vonKräutern und Knollen, sondern nur noch vonWasser und Luft, bis der Leib zusammenbrachund die Seele sich mit Brahman vereinigte.

Heiligen der einen wie auch der anderen Artbegegneten die Bescheidsuchenden auf ihrerWanderung durch die Parzellen der Abge-schiedenheit, nachdem sie ihr Gefährt am Randedes Büßer-Waldes bei einer Einsiedlerfamilie

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