erklärst, um Sitas Glück zu verbürgen, wo dochauf der flachen Hand liegt, daß ich es bin, derihr die bestmöglichen, das heißt: die zugleichglücklichsten und beruhigendsten Bedingungenzu bieten hat! Aber es hat gar keinen Zweck undkeine Aussicht, noch weiter Worte zu wechseln.Hier steht Sita. Sie soll sagen, wem sie gehört,und Richterin sein über uns und ihr Glück.“
Sita blickte verwirrt von einem zum anderen.Dann barg sie ihr Gesicht in den Händen undweinte.
„Ich kann es nicht“, schluchzte sie. „Zwingtmich, bitte, nicht, mich zu entscheiden, ich binnur ein armes Weib, und es ist mir zu schwer.Anfangs freilich schien es mir leicht, und so sehrich mich meines Mißgriffs schämte, so war ichdoch glücklich darüber, besonders, da ich euchglücklich sah. Aber eure Reden haben mir denKopf verrückt und das Herz gespalten, sodaßdie eine Hälfte der anderen erwidert, wie ihreuch erwidert. In deinen Worten, bester Schrida-
10 Köpfe
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