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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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immer fragen in meiner Hochachtung vor ihm,ob es eigentlich seine Sache gewesen, mich zumWeibe zu machen und meine kecke Kühle densüßen und furchtbaren Ernst der Sinne zu lehren— immer war mir’s, als käm’s ihm nicht zu,sei seiner nicht würdig und stände ihm nicht zuHaupt, und immer, wenn sein Fleisch sich erhobgegen mich in den Nächten der Ehe, war mir’swie eine Beschämung für ihn und eine Er-niedrigung seiner Feinheit — eine Scham undErniedrigung aber damit zugleich auch für mich,die Erweckte.

„Ewige Göttin so war es. Schilt mich, strafemich, ich, dein Wesen, bekenne dir in dieserentsetzlichen Stunde ohne Rückhalt, wie sich’sverhielt, eingedenk, daß dir ohnehin jedwedesDing offenbar ist. Die Liebeslust stand Schrida-man, meinem edlen Gemahl, nicht zu Haupt, undnicht einmal zu seinem Körper, der dabei, wiedu zugeben wirst, die Hauptsache ist, wollte siepassen, sodaß er, der nun jammervoller Weise

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