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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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schluchzte sie mehrmals hintereinander), „— eswar so ein Unheil und Schlangengift für mich,daß ich zum Weibe wurde aus dem schnippischverschlossenen und noch nichts wissenden Mäd-chen, das ich war, und das in Frieden seinesVaters Herdfeuer speiste, bevor es den Mannerkannte und in deine Geschäfte eingeführtwurde, — das war für dein fröhliches Kind, alshätt’ es Tollkirschen gegessen, — verändert istes seitdem um und um, und die Sünde hat Gewaltüber seinen erschlossenen Sinn mit unwider-stehlicher Süßigkeit. Nicht, daß ich mich zurück-wünsche in die fröhliche, schnippische Uner-schlossenheit, welche Unwissenheit war, — daskann ich nicht, nicht einmal das ist einem mög-lich. Ich weiß nur, daß ich den Mann nichtkannte in jener Vorzeit und ihn nicht sah, daßer mich nicht kümmerte und meine Seele freiwar von ihm und von jener heißen Neugier nachseinen Geheimnissen, sodaß ich ihm Scherz-worte zuwarf und keck und kühl meines Weges

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