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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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und doch muß er ebenso starr und sinnloswerden, wie diese hier, daß er hinfort wederLust erwecke noch Lüsternheit leide. Das ist es,was unbedingt sein muß, möge auch dadurchdie Zahl der Opfer auf viere steigen. Was hättees auch vom Leben, das Witwenkind? EinKrüppel des Unglücks würde es ohne Zweifel,würde sicherlich blaß und blind, weil icherblaßte vor Kummer in der Lust und die Augenschloß, vor dem, der sie spendete. Wie ich’sanfange, das haben sie mir überlassen. Seht,denn, wie ich mir zu helfen weiß!“

Und sie raffte sich auf, taumelte hin und her,strauchelte die Stufen hinauf und lief, den Blickin die Vernichtung gerichtet, durch den Tempelzurück ins Freie. Es stand ein Feigenbaum vordem Heiligtum, mit Lianen behängen. Von dengrünen Schläuchen ergriff sie einen, machte eineSchlinge daraus, legte sie sich um den Hals undwar in genauem Begriff, sich darin zu erwürgen.

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