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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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sie schon, um mich Arme ging es ja bei ihremgräßlichen Mannestum, und das überrieselt michgewissermaßen; aber nur in Bezug auf sichselbst gedachten sie meiner, nicht in Bezug aufmich und darauf, was aus mir werden würde —das kümmerte sie so wenig in ihrer Raserei, wiees sie jetzt kümmert, wo sie stille daliegen ohneKopf und es mir überlassen, was ich nunanfange! Anfänge? Hier gibt’s nur zu endenund garnichts anzufangen. Soll ich als Witwedurchs Leben irren und den Makel und Abscheutragen der Frau, die ihres Herrn so schlechtgepflegt, daß er umkam? So steht’s um eineWitwe schon ohnehin, aber welchen Makel wirdman mir erst anheften, wenn ich allein in meinesVaters und meines Schwiegervaters Hauskomme? Nur ein Schwert ist vorhanden, siekönnen sich nicht wechselweis damit umgebrachthaben, mit einem Schwert kommen zweie nichtaus. Aber eine dritte Person ist übrig, und dasbin ich. Man wird sagen, ich sei ein zügelloses

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