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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
Seite
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sodaß es alle meine Glieder bis in die feinstenVerzweigungen ihrer Fibern durchdrungen, mirdie Geisteskräfte ausgezehrt, mich des Schlafesund jeder Eßlust beraubt hat und mich lang-sam aber sicher zu Grunde richtet.“ DiesesLeiden, fuhr er fort, sei darum ein Leiden zumTode und hoffnungslos, weil seine Heilung, näm-lich die Erfüllung der in des Mädchens Schön-heit und Sittsamkeit gründenden Wünsche, un-ausdenkbar und unvorstellbar und von über-schwänglicher Art sei, kurz über das den Men-schen Zustehende weit hinausgehe. Es sei klar,daß, wenn ein Mensch von Glückswünschenheimgesucht würde, an deren Erfüllung, so sehrsie zur Bedingung seines Fortlebens gewordensei, nur ein Gott überhaupt denken dürfe, erzu Grunde gehen müsse. „Wenn ich“, so schloßer, „sie nicht habe, Sita, die Rebhuhnäugige, dieSchönfarbene mit den herrlichen Hüften, so wer-den meine Lebensgeister sich von selbst ver-flüchtigen. Darum richte mir die Feuerhütte,