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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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welche über den Blumen des Grases hin undherschossen und zu dringlichem Besuche beiihnen einkehrten. Es roch nach Pflanzenkühleund -wärme, sehr stark nach Jasmin, nach dembesonderen Parfüm der Tala-Frucht, nach San-delholz, außerdem nach dem Senföl, womitNanda nach der Tauch-Kommunion sich sogleichwieder eingerieben hatte.

„Hier ist es ja wie jenseits der sechs Wogenvon Hunger und Durst, Alter und Tod, Leid undVerblendung“, sagte Schridaman. „Außerordent-lich friedevoll ist es hier. Es ist, als wäre manaus dem rastlosen Umtriebe des Lebens in seineruhende Mitte versetzt und dürfte eratmen.Horch, wie lauschig! Ich gebrauche das Wort,,lauschig“, weil es von der Tätigkeit des Lauschensabstammt, die nur durch die Stille erregt wird.Denn eine solche läßt uns aufhorchen auf alles,was nicht ganz still darin ist, und worin dieStille im Traume redet, wir aber hören es auchwie im Traum.“

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