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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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Guter“, und wenn Schridaman eine Frucht zerteilthatte, gab er mit denselben Worten dem Nandadie Hälfte davon. Schridaman saß seitlich beimEssen in dem hier noch ganz frischgrünen undunversengten Grase, die Kniee und Füße nebensich angeordnet; Nanda dagegen hockte aufetwas populäre Art, mit hochgezogenen Knieen,die Füße vor sich hin gestellt, wie man’s nichtlange aushält, wenn man nicht von Geblüteswegen daran gewöhnt ist. Sie nahmen dieseStellungen unbewußt und ohne Überlegung ein,denn wenn sie auf ihre Sitzart acht gehabt hätten,so hätte Schridaman aus Neigung zur Urwüchsig-keit die Kniee aufgestellt und Nanda aus gegen-teiligem Verlangen seitlich gesessen. Er trug einKäppchen auf seinem schwarzen, schlichten, nochnassen Haar, ein Lendentuch aus weißer Baum-wolle, Ringe um die Oberarme und um den Halseinen mit goldenen Bändern zusammengefaßtenKettenschmuck von Steinperlen, in dessen Um-rahmung man auf seiner Brust die Locke „Glücks-