trug: Nanda einen Kasten mit Betelnüssen,Kaurimuscheln und auf Bastpapier aufgetrage-nem Alta-Rot zum Schminken der Fußsohlen,womit er das Roherz der Tiefstehenden zu be-zahlen gedachte, und Schridaman die in einRehfell eingenähten Gespinste, die aber Nandaaus Freundschaft auch zuweilen noch aufhuckte,kamen sie an einen heiligen Badeplatz Kali’s;der Allumfangenden, der Mutter aller Welten undWesen, die Vischnu’s Traumtrunkenheit ist, amFlüßchen „Goldfliege“, das fröhlich wie einelosgelassene Stute aus der Berge Schoß kommt,dann aber seinen Lauf mäßigt und an heiligerStelle sanft mit dem Strome Djamna zusammen-fließt, der seinerseits an überheiliger Stelle indie ewige Ganga mündet, — diese aber mündetvielfach ins Meer. Zahlreiche Badeplätze, hoch-berühmt, die alle Befleckung tilgen, und wo man,das Wasser des Lebens schöpfend und im Schoßeuntertauchend, Wiedergeburt empfängt, — vielesolche säumen die Ufer und Mündungsstellen der
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