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1 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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ges „Ja" heraus, während Herr Grünlich zuvor„Hä-ä-hm!" sagte, um seine Kehle zu reinigen. Tannward ganz außerordentlich gut und viel gegessen.

... Während droben im Saale die Gäste, mitdem Pastor in ihrer Mitte, zu speisen fortfuhren,geleiteten der Konsul und seine Gattin das jungePaar, das sich reisefertig gemacht hatte, in die weiß-nebelige Schneeluft hinaus. Der große Reisewagenhielt, mit Koffern und Taschen bepackt, vor derHausthür.

Nachdem Tony mehrere Male die Überzeugungausgesprochen hatte, daß sie sehr bald zu Besuchnach Hause kommen und daß auch der Besuch derEltern in Hamburg nicht lange auf sich warten lassenwerde, stieg sie guten Mutes in die Kutsche und ließsich von der Konsulin sorgfältig in die warme Pelz-decke hüllen. Auch ihr Gatte nahm Platz.

„Und ... Grünlich," sagte der Konsul, „die neuenSpitzen liegen in der kleineren Handtasche zuoberst.Sie nehmen sie vor Hamburg ein bißchen unter denPaletot, wie? Diese Accise ... man muß das nachMöglichkeit umgehen. Leben Sie wohl! Leb' wohl,noch einmal, meine liebe Tony! Gott sei mit dir!"

„Sie werden doch in Arensburg gute Unterkunftfinden?" fragte die Konsulin ...

„Bestellt, teuerste Mama, alles bestellt!" ant-wortete Herr Grünlich.

Anton, Line, Trine, Sophie verabschiedeten sichvon „Ma'm Grünlich" ...