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Man war im Begriffe, den Schlag zu schließen,als Tony von einer plötzlichen Bewegung überkommenward. Trotz der Umstände, die es verursachte, wickeltesie sich noch einmal aus der Reisedecke heraus, stiegrücksichtslos über Herrn Grünlichs Kniee hinweg,der zu murren begann, und umarmte mit Leiden-schaft ihren Vater.
„Adieu, Papa ... Mein guter Papa!" Und dannflüsterte sie ganz leise: „Bist du zufrieden mit mir?"
Ter Konsul preßte sie einen Augenblick wortlosan sich; dann schob er sie ein wenig von sich undschüttelte mit innigem Nachdruck ihre beiden .Hände...
Hierauf war Alles bereit. Ter Schlag knallte,der Kutscher schnalzte, die Pferde zogen an, daßdie Scheiben klirrten, und die Konsulin ließ ihr Ba-tisttüchlein im Winde spielen, bis der Wagen, derrasselnd die Straße hinunterfuhr, im Schneenebelzu verschwinden begann.
Ter Konsul stand gedankenvoll neben seinerGattin, die ihre Pelzpelerine mit graziöser Bewegungfester um die Schultern zog.
„Ta fährt sie hin, Bethsy."
„Ja, Jean, das Erste, das davon geht. — Glaubstdu, daß sie glücklich ist mit ihm?"
„Ach, Bethsy, sie ist zufrieden mit sich selbst;das ist das solideste Glück, das wir auf Erden er-langen können."
Sie kehrten zu ihren Gästen zurück.