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1 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
Entstehung
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schleifend. „Unchristlichkeit! Ha! Geschmackvoll, mußich sagen, — diese fromme Geldgier! Was seid ihreigentlich für eine Kompanei, ihr jungen Leute, —wie? Den Kopf voll christlicher und phantastischerFlausen ... und ... Idealismus! und wir Altensind die herzlosen Spötter ... und nebenbei die Juli-Monarchie und die praktischen Ideale ... und lieberdem alten Vater die gröbsten Sottisen ins Hausschicken, als auf ein paar tausend Thaler verzichten!... Und als Geschäftsmann wird er geruhen, michzu verachten! Nun! als Geschäftsmann weiß ich,was knnx-krais sind, — kanx-krais!" wiederholte ermit grimmigem pariserischen Gurgel-r. „Ich machemir diesen exaltierten Schlingel von einem Sohnnicht ergebener, wenn ich mich demütigen sollte undnachgeben ..."

„Lieber Vater, was soll ich antworten! Ich willnicht, daß er recht hat mit dem, was er von ,Ein-flüssen* sagt! Ich bin als Teilhaber interessiert undgerade deshalb dürfte ich dir nicht raten, auf deinen:Standpunkt zu bestehen, jedoch ... Und ich bin einso guter Christ als Gotthold, jedoch ..."

„Jedoch! Ja, du hast meinertren recht, ,jedoch*zu sagen, Jean! Wie verhalten sich die Dinge denneigentlich? Damals, als er für seine Mamsell Stü-wing inflammiert war, als er mir Scene für Scenemachte und am Ende, meinem strengen Verbot zum^rotz, diese Mesalliance einging, da schrieb ich ihm:!Uon ti-68 ebsr kils, du heiratest deinen Laden, Punk-tum. Ich enterbe dich nicht, ich mache kein spoetacle,