und einige innere Sehenswürdigkeiten zu besuchen; erspazierte auch wohl mit ihr durch den Stadtgarten undbesichtigte dort zweimal Schloß Delphinenort, — daszweitemal allein, wobei er in seinem Interesse so weitging, mit einem gewöhnlichen gelben Meterstabe, den eraus seinem mißfarbenen Paletot hervorzog, Messungenan den Wänden vorzunehmen . . . Aber nicht einmalim Speisesaal des „O.uellenhofes" wurde man seinesAnblicks teilhaftig; denn entweder, weil er auf schmale,fast fleischlose Kost gesetzt war oder aus anderen Gründen,speiste er mit den Seinen ausschließlich in seinen Zimmern,und die Neugier des Publikums erhielt im ganzen rechtwenig Nahrung.
So kam es, daß SpoelmannS Ankunft dem Quellen-garten vorderhand nicht in dem Maße zum Nutzen ge-reichte, wie Fräulein von Jsenschnibbe und mit ihr vieleLeute erwartet hatten. Der Flaschenversand nahm zu, daswar festzustellen; er stieg sehr rasch fast um die Hälfteseiner bisherigen Ziffer und hielt sich dauernd auf dieserHöhe. Aber der Fremdenzuzug steigerte sich nicht wesent-lich; die Gäste, die eintrafen, um sich an dem Anblickdieser ungeheuerlichen Existenz zu weiden, reisten bald be-friedigt oder enttäuscht wieder ab, und zudem waren esgroßenteils nicht die besten Elemente, die von seinerGegenwart angelockt wurden. Sonderbare Köpfe tauch-ten in den Straßen auf, unfrisierte und wildäugige Köpfe,— Erfinder, Plänemacher, verbohrte MenschheitSbeglückec,die Spoelmann für ihre fixen Ideen zu gewinnen hofften.Aber der Milliardär verhielt sich durchaus ablehnend gegendiese Leute, ja, einen von ihnen, der sich im Stadtgarten