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oder daraus vertrieben sein und denen auch das ire genohnien ist,durch hertzog Ulrich widerumb mit friden und glayth eingelassen,ihnen ire entwehrte guether widerumb zugestalt und rwigklich da-t>ey gelassen werden.' Und welcher im lande nit wohnen oder den
S hertzog Ulrich darinnen nit leiden wolt, das demselben soll vor-gont und zugelassen sein seine guether zu verkeilten und sich anandere orthe seins gefallen* uyder zu thucn. Desgleichen sollenauch den gaystlichen und weltlichen die in dem fürstenthumbWirttembergk nit gesessen sein und doch rent, zynsc und gult
!0 darinnen halten, solche ire zynse, rent und gult unverhmdert ver-folgen und gerayeht und inen über die ungehorsamen oder nithaltenden gepurlich verholten werden, doch so ferren von denselbenwten den wirtten.l.ergischcn ire rent und zynse auch nit gehemmetwerden, sunder in gleichnus volgen.
15 Verrer so sol und wil auch hertzog Ulrich obgedacht und
«eine erben die römische königliche maiestat des ausstehendenr ests und anderer anforderunge von wegen des obbestimntenwirttembergischen fürstenthumbs gegen den stenden des bunds zuWehwaben, desgleichen kegen hertzog Cristof und graf Georgen
ao von Wirttembergk durch diesen vertrag irer pension und anforderungeentheben, schadlos halten und frey machen, auch irer maiestat lraygen und gelyhen geschutz mit seiner zugehorung, so in jüngsterVergebung des schloss Aspergk uf demselben sloss pliben undwie es vorhanden gewest ist, daselbst widerumb zustellen und
25 folgen lassen. Item was sunst verl.yhcn schulde uf dem landeWürttemberg sein, dieselbigc sollen an alles ansuchen, so an konig-li che maiestat gescheen mochte, durch hertzog Ulrich und seineC1 'hen betzalt und vergnügt oder zufriden gestalt werden. Wasaber solcher schuld auserhalb kayserlicher maiestat schuld durch
80 die königliche maiestat darauf in irem aygen nutz und mit des'andes nottorft verschrieben weren, die sich über zwentzig tausentgülden houptsumma erstreckten, die soll genanter hertzog Ulrich zubetzalen nit verpllicht sein. Sein lieb sali auch und will nyemand^iner inhabenden pfaudschaft oder schuldverschreybunge ane vor-
85 gehend rechtlich erkenntnus entset-^n, doch dem artickcl, so ob-st chct, anfallende „Es sokoj l...:j hohes und nyderstands" etc.unvergreiüich. Ob aber yomands pension oder dinstgelt ausgnaden durch königliche maiestat verschrieben werden, die hertzogUlrichen vor diene: nit leidelichon, den mag er solche pension auf-
40 kun«lig. eil .