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das usgestürt kind hinus niinpt und sölicher abzug des zchendenPfennings soll hertzog Ulrichen in den fünf jaren in sinen scekelgefallen. Wölicher aber nach usgang sölicher fünf jaren in denandern nestfolgenden fünf jaren hinus ziehen oder sine kind hinnshyraten wölt, der soll das zu thun macht haben mit abzug deszchenden pfennings, wie obsteet. Wölicher aber nach usgang yetzgenielter zehen jar in nestfolgenden zehen jaren hinus ziehen wölt,der soll den zwaintzigsten pfenning zu abzug geben, und fürouswer nach den zwainzig jaren hinus zühet, der soll für den abzugzu geben nichtz schuldig, sonnder alsdann fry sein. Und was 10also nach verschynung der ersten fünf jaren von abzug gefallet,soll der landschaft zu hilf der zway und zwaintzig tusend guldinzufallen und konien.
Und hieruf söllent land, leut, schloss, stett und dörfer onerat, wissen und willen geniainer landschaft nit nier versetzt oder 15verendert, aber doch ob sich erschainten eehefig not und Ursachen,söllent in sölicher bevvilligung ouch betracht und angesenhen werden,ouch gemaine landschaft nit schuldig sein sich fürter mer als mit-schuldner zu verschryben und zu bcsiglen. Derglychen soll ouchainich Schätzung oder sunst ander unordenlich hilf oder beschwerdc, 20wie die namen haben mügen, fürter uf prelaten oder landschaft,nit mer gelegt werden. Wie aber die töchtern von Wirtcmbergusgestürt und was inen in erbfals wyse zusteen, soll sich hertzogUlrich mit siner landschaft deshalb underreden und veraynigen.
Es soll ouch niemands in pynlichcn Sachen, wa es eer, lyb 2öoder leben antrifft, anders dann mit urtail und recht gestraftoder getötet, sonder ainem yeden nach sinem verschulden rechtsgestattet werden, es were dann in feilen, darin die kayserlichenrecht anders zu thond zulassen, und mit gefengnus und fragsoll es, wie von alter herkomen ist, gehalten werden. Damit 30aber hertzog Ulrich von Wirttemberg by land und leuten undherwiderumb land und leut by sinen fürstlichen gnaden in frydenund gehorsami, onch ain yeder biderman by hüslichen eeren,wyb und kinden, onch by recht und gerechtigkait belyben, des-glychen sein fürstlich gnad und die erberkait sich vor ungehor- 35sami, schmach und niderdruckung der ungehorsamen und böfelsufenthalten mögen, so haben genannter hertzog Ulrich, ouch gemainelandschaft, der nachfolgenden Satzung sich miteinander beratenlichveraint und entschlossen. Ob sich begebe fürohin, das jemands,wer der were, ainich uflöff und embörnng machen oder fürnemen 40