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Ausgewählte Urkunden zur Württembergischen Geschichte
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genanten unserm gnädigen herren, den seinen, oder die im zuversprechen stünden, underworfen, die sollen obgeschribner massberechtet werden vor ainem gemain zft nänien von seiner gnadenhofmaister und ncwn edlen raten zii der sach verordnet. Und die,so also in obgeschribner mass zu gemain erkorn werden, sollen ir |pflicht und aid von der parthy, der sie verwandt sind, ledig gezeltwerden in der sach, darumb auf sie koinen ward. Es sol auchain yeder gemain von dem tail, ander dem er ist, vermögt werdensicli der sach zu beladen und wann er das also gethan baut, sosol er in monatsfrist an ain gelegen cnd tag setzen und der sach 1"kainen vertzug thün dann nach Ordnung des rechten. Es sol auchkainer weder von sein gnaden noch uns zii hofmaistern, hawpt-man oder raten in gemelten Sachen geordnet werden, der ain gemainzu sein vor diser veraynung verlopt oder versworn haut. Wa aberunser dehain tail die sinen, oder die im zu versprechen stond, 1^sprach gewonnen zii des andern tails bürgern, gcbawrn, hinder-sässen oder underthan, das sol beschcen an dem cnd und in demgericht, da der, so angefordert wirt, gesessen ist, doch also dasdem clagcr furderlicb.es und austrägcnliehs rechten gegen im ver-holten werd. Es war dann das unser ain eher tail oder die sinen 2"gegen dem andern oder den sinen anders hevkomen und in gebrawehwarn ungefarlieh.

Wann aber spenn wurden miih frävel, erbfäll, aigen oderleben, so sollen die berechtet werden an den enden, da die besebeenligen oder dabin sie gehörn. Wa sich aber begab, das sich yet- $weder tail für ain inhaber des guts, darumb span war, hielt oderspenn wurden, welher tail cläger oder antwurter sein sölt, so sollensöllich spenn gelutert werden vor ainem gemain mit glichem züsatz.Derselb gemain in nachgeschribner mass sol erkorn werden, nämlichalso das unser yeder tail dry man furschlahen und besuchen sollen, 3°oh wir uns aus denen ains gemain mögen verainen, und ob dasnit gesein mag, das dann darumb gelöst werd, welher tail aus desandern fürgeschlagen mannen ain gemain nämen still, und solsöllichs alwegen in monatsfrist beschcen und volgen. Doch sosollen in diser verstäntnuss und aynung unvergriffen sein die sachen, &so hievor mit recht angefängt sind und hangen. Und was alsoobgeschribner mass zu recht erkent und gesprochen wirt, das solunser yeder tail dein andern tliim in gepürlicher zit nach erkant-nuss gemain und zusätz. Ob aber aincher tail vermainte mitaincher urtail beswärt zft sein, mag dann derselb vor dem richter, vor $