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Ausgewählte Urkunden zur Württembergischen Geschichte
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fürsten und herren hern Fridrichs römischen kaisers zu allen zitenmerers des reielis etc. unsers allergnädigisten herren uns gegen undmit ainander veraint und verpunden haben nach lawt der ver-aynungsbrief desshalb aufgericht und aber der hochgeporn herre5 herr Eberhart grafe zu Wirttemperg und zu Mumppelgartt etc. derelter, unser gnädiger herr, durch die kaiserlich majestät mit gepotauch erfordert worden ist sich mit und gegen uns auch zu verainenand zu verbinden, das wir hierauf als der kaiserlich majestät ge-horsamen underthan uns mit dem genanten unserm gnädigen lierrn10 graf Ebcrliarten mit allen unsern grafschaften, herschaften, lewtenand guten die naclibcmelt zit aus nachfolgender form für uns unsererben und nachkomen verpnicht und verpunden haben, verpflichtenund verpunden uns hiemit wissend und in kraft ditz briefs vonerst, das wir, die unsern, und die uns zu versprechen stend, die15 nachgemelten zit aus gegen dem gemelten unserm gnädigen herren,«einer gnaden prelaten, raten, dienern und allen denen, so seingnaden zft versprechen stend, niehtz unfreuntlichs sollen furnämennoch üben, sonder sie und ir yetwedern bey dem gemelten land-friden und dem rechten beliben lassen und die spenn, so sich20 zwüschen uns, den unsern und den, so uns zft versprechen stend,SÖllich zit anheben werden, mit, recht austragen, wie nachfolgt.Nämlich also ob der genant unser gnediger herr, seine prelaten,cominun, rät oder diener zusprechen gewonnen zft uns gemeltenprelaten, grafen, fryen herren, den vom adel und den stetten in-2& gemain oder insonder, das dann söllich sach berechtet werd voraxnem gemain, den er oder sie aus unsern gemainen hawptlewtenund raten, ob die sach uns ingemain berürte, oder des tails, dendie sach insonder berürte, hawptlewten und raten nämen und kiesensollen mit glichem Zusatz. Gewonnen aber wir die prelaten, grafen,0 fryen herren, die vom adel und stett ingemain oder insonder dieunsern, oder die uns zft versprechen stend, zusprechen zii demgenanten unserm gnädigen herren, seiner gnaden communen, prelaten,raten oder dienern, oder die seinen gnaden zft versprechen stend,ingemain oder insonder, das dann söllich sach berechtet werd voraxnem gemain, den wir, die unsern, oder die uns zu versprechenstend, nämen und kiesen sollen aus sinem hofmeister und newnedlen raten, so er zii der sach ordnen und uns benennen wird mitglichem züsatz.

Ob aber wir, die unsern, oder die uns zu versprechen stend,0 Spruch gewonnen zii communen, stetten, märekten oder dörfern dem