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dem gerechtet war, darsteen und ainen aid zft gott und den hailigensweren, das er acht und darfür liab, das im appellieren» not thueund das er kains Verzugs halb noch aus gefärd zu appelliern wider-stand und dem, wider den er appelliern will, sichrung tut, ob er
5 in der appellatzionsach verlustig wurd, das derselbs seins costensUnd Schadens an im bckomcn mög, so sol er zu appelliern zuge-lassen werden. Wa er aber söllielis nit tat, so sol er zu appellierennit macht haben, sonder der urtail leben, doch also wann aineommun in stetten, märekten oder dörffern appelliern wölt, das
10 dann gnüg sy, so der nieertail des rauts oder gerichtz söllich
aid thue.
Und ob yemand, war der oder die warn, den genanten unsentgnädigen herrn die seinen, oder die im zu versprechen stend, ge-niainlich oder ainen oder nicer darinn insonderheit unerfolgt und
15 Unerlangt rechts bekriegen, überziehen, belagern, angriffen oderbeschädigen wurde, so sollen wir in allen unsern slossen, stetten,herschaften und gepieten bestellen, schaffen und darob sein, dasdie unsern, so das gewar oder ermant werden, zu frischer tautnaehylen, retten und behalten sollen nach irem besten vermögen.
20 Und ob söllich nom wider erylt wurde, so sol das dem, des esgewesen ist, wie das erobert wirt, wider geantwurt werden. Möch-ten aber söllich Zugriff, gefangen oder nam nit erobert und zuIrischer taut erylt werden und sich die sach zu ainem täglichenkrieg begab oder das der obgenant unser gnädiger lierr unerfolgt5 rechts wie obstet bekriegt wurde, so sollen wir im zu Zusätzenlegen hundert raisiger zft ross auf sein selbs kosten und unserselbs schaden und umb sollich hilf und zusätz mag er uns manen,alsdann mich derselben manung sollen wir im in viertzehen tagenden nächsten sollich unser hilf und zusätz legen und schicken an
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a «s end uns von im bestimpt. Wurde er aber minder begern zftschicken, wie vil der wäre, sollen wir im zusenden, doch sol eralhvcg zum miiidsten söllich anzal, als sein gnad von uns begert,v °r da ligen haben. Und weihe also von uns dem obgenantenunserin gnädigen herren zu täglichem krieg zugeschickt werden,0 C] e sollen der, wider die man sie brawehen wirt, feind werden undalsdann sein hawptlewten auf die feind zu ryten und die zu be-schädigen mit andern den sinen gehorsam und gewärtig sein ge-rewlich und ungefarlich und nit von im ryten ane erlawben seinergnaden hawptlewt ane geferd. Und diewyl er die hundert pfärd,80 im vou uns /ft t ägii c ii e m krieg geschickt werden, wa es sich