Rheum. 801
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8c häIt° rtniS m '' sc ' lal ^ hervortretenden Spitzen. Mark fehlt. Die ganz ge-e Wurzel besteht nur aus dem fleischigen Holzkörper.
Khei^V Chinesische, Ostindische oder Kanton-Rhabarber, RadixÜbe r r ) n . t ^ ca S- Chinensis s. Sinensis, kommt zur See aus Kanton oderOfi»i ^'Qdien zu uns und ist die jetzt im Handel allgemein vertretene. DieSchält^ 8en< ^ un S * st gewöhnlich eine halbmundirte (d. h. nur theilweise ge-Hittg^t Un ^ n '°'ht bestäubt. Unsere Droguisten sortiren diese Waare, mundirenHit i>) S ,^ er Feile die besseren Stücke vollständig und besorgen das Bestäuben^n d abarber P u l ve r. Man unterscheidet eine ganz mundirte, dreiviertel11 ^ 6 Un< ^ halbmundirte Waare. Erstere, meist nur bis auf den Kam-ist iuj ^ geschält, ist der Russischen sehr ähnlich. Die Chinesische RhabarberSter nfö r ■ DZen se hwerer, dichter und hellfarbiger und aussen bald?ez, ; j ( , rrt "£> hald netzförmig marmorirt oder mit rhombischen Maschen (Fig. 183)?latt en ' net " ^' e Stücke sind 5 —10 Ctm. lang, 4 — 7 Ctm. dick, mehr mitet liab en UD( ^ a hgerundeten Flächen, bald walzenförmig, bald auf einer Seite' au f der anderen flach, zuweilen mit kleinen Bohrlöchern versehen,1®» d j e ° j" noc h Stücke von der Schnur, welche zum Aufhängen diente, stecken,j, .j~ 0 hrlöcher meist schwärzlich, äusserlich gewöhnlich nicht bestäubt.? e c^te a un dirten Waare sind häufig noch mit zum Theil dunkler Rinde be-'st 8 j e ' a her dunkelbraune oder schwärzliche Stücke untergemischt. Innenöiano, der Schnittfläche blassgelb, auf dem Bruche uneben, körnig, weiss,°<ler , > braunroth und dunkelgelb marmorirt. Das Pulver ist orangegelbManche unansehnliche Stücke haben im Innern kleine Höhl-^r»t er ' ( J Urc hzogen mit braunen oder weissen Fäden, welche nach Schroff's^irnm'i e y linkische, mit Chrysophansäure gefüllte Zellen (also kein
el ) sind. Kanton-Stangenrhabarber scheinen dünnere Wurzel-'^r f. Sei ' n - Der Geschmack ist nicht angenehm, herbe und schwach bitter,7 u r f U( * eigentümlich.
i ( ' ern Querschnitt trifft man häufig stellenweise den Kambiumring,Mrr 61 (!lnen pulverförmig marmorirten Ring an, welcher entstanden durch^nig er ( ' er Markstrahlen mit Gefässbündeln, bei der Russischen RhabarberPulv Sl - htbar hervortritt. Die strahligen Kreise (Masern) sind innerhalbtlt ' t alt en eri ^" marmor ' r ' ;en Kreises nur in einer Zone gruppirt, die Kreise selbstf as j. We nig Strahlen. Die Markstrahlenzellen sind horizontal gestreckt"sejjp rec hteckig. Die Krystalldrusen sind sternförmig platt, von kugeligemn * Mark fehlt.
3. fi,, .
K 8s ' a rid harisc he Rhabarber, Radix Rhei Bucharica , kommt überUn . C ' Türkei nach Deutschland. In Form und Aussehen hat sie,JV^hboh ganz mundirte, Aehnlichkeit mit der Kron-Rhabarber. Sie hatJ . e V 8 ^ ruil gen für die Aufliängeschnur, auch wohl konische Einbohrungen!' e be ö Prüfung der inneren Substanz, und ist mit Rhabarberpulver abge-l"' r g(ih,, lu , as innere Gefiige ist etwas fasriger und holziger als bei den vor-^'^diac}, 611 ^ orten . Zuweilen zeigt es auf der Querschnittfläche einen derRhabarber verwandten Bau, so dass eine Englische Rhabarber°§en w er [j n sc heint. Sie kann nicht als echte Rhabarber in Gebrauch ge-
f J ) ar b er ^ 011 ( ^ en in Europa erzeugten geringwertigen inländischen Rha-(J , ( ' s ter r p• ' a dix Rhei nostratis, unterscheidet man hauptsächlich einest!- 6 " "nto . le i'' Scbe ' eine Französische und eine Englische. Vergleiche4 ldig e Radix Rhapontici (Seite 799). Man versucht diese durch voll-''ige, undirung, Bestäuben mit dem Pulver von echter Rhabarber, Durch-Praxis. II. 51