Rheum.
ordinäre Waare, Rhabarber in Bruchstücken (in fragmentis), in kleiner |j s ,form (in cubulis), auch in kleiner Kugelform (Radix Rh ei in S ^ 0 V U ^ei'Globuli Rhei tornati), die Kügelchen zu 0,1—0,2 Gm. schwer. P ie 1$.den letzteren Formen sind eine Liebhaberei einiger Rhabarber -Gebrauch 611Die hauptsächlichsten Handelssorten sind: . „ g.
A. Russische Rhabarber, Krön - Rhabarber (Radix Rhei Boss 1 yt,Moscovitica). Sie wurde bis vor 10 Jahren als die beste Sorte g e f cBucharische Kaufleute brachten sie früher nach Kiachta, einem Sib ir ' , 6 j,eHandelsorte, und verkauften sie daselbst an die Russische Regierung? ^ giedurch eine eigene Commission die Rhabarber prüfen und sichten li esS \kam dann über Moskau und Petersburg als Monopolwaare in den Europä'^jg.
Handel. Jetzt ist sie selten undwaare, aber in ihrer Qualität nicht 'schön, auch lässt sie nur selten die
Man erhält 8
Sie hat e ine .„
Fig. 183. Ein Theil der äusseren con-vexen Fläche von Rad. Rhei Moscov,die rhombischen Maschen zeigend.
Charakteristik auf sich anwenden.
halb- und ganz mundirt. .
stimmte Form. Gemeiniglich besteht ^länglich runden oder planconvexen, 7— \A\fiPlangen, bis zu 5 Ctm. dicken, oder ausvieleckigen, 2,5— 4 Ctm. dicken
welche mit circa 6 Mm. weiten B°h r ''|^i; c Jiversehen sind. Aeusserlich sind sie i°
Stü c ^loch 1otbl^
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gelb und (auf der convexen Seite)mit weisslichen rhombischen Maschen g eZ ® e jfei'innerhalb der Maschen mit orangerothen &und Punkten. Meist sind die Stücke m 1 ,iirgelben Pulver bestreut, auf dem B rllC
Fig. 184. Strahlige Kreis-Maserringe derRhabarber. Yergrössert.
eben, aus rosenroth in weiss und gelb umassig und verworren streifig oder stern c j jVV -e'marmorirt. Die Substanz ist massig ® tfij 1(leichter wie Wasser), wenig schwaffliuj^'den Fingern zu zerbröckeln und knirs" .•.»«sehen den Zähnen. Sie giebt einPulver.
Bei der ganz geschälten Wurzel '
Sil 1 '
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der Querschnittfläche der Kambiunii'i 11 ^System strahliger Kreise (Maser) ist bis auf die Mitte der Schnittfl äcgedehnt, die Kreise selbst sind zahlreich. Die Markstrahlenzellen sind i
Durchschnittsfläche von ^ er ,
Fig. 185. Chinesischer Rhabarber., 1 Fig. 186. Moscowitischer
oval, die abgelagerten Krystalldrusen (des oxalsauren Kalkes)