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Ch ar . 1)1 Commentar zur Oesterreichischen Pharmakopoe eine vortrefflicheristik dieser inländischen Rhabarbersorten.
Plane' Pranzö sische Rhabarber. Cylindrische, gerade oder gebogene,bis § p Vexe > kuglige oder unförmlich knollige, ganz- oder halbmundirte, 1röthn , m - ^'°ke 7 aussen gelbbraune, blass-röthlich-bräunliche oder schmutzigfa„i e 1 Geisse, ziemlich schwere, harte, brüchige, im Innern häufig kern-%tn aUf ^ em Querschnitt weissliclie oder gelbliche, mit feinen, meist bis zumVerla ufenden dunkelrothbraunen Strahlen gezeichnete, oft holzig poröseChi öß ^ a s Pulver ist hellröthlich-gelbbraun. Die fingerdicke, sogenanntes che Rhabarber hält Vogl der Französischen verwandt.
'®icht '""Süselie Rhabarber. Diese ist der vorhergehenden ähnlich, aberS '^üb 6r ' ® ® ^ m " ^ an S> bis S Ctm dick, aussen unter der gelben Be-^asse röthlich weiss, auf dem Querschnitt hellziegelrotli mit weisser Grund-' Jls zum Centrum gestreift. Das Pulver ist röthlich braungelb.
s ^übt" ^hrische Rhabarber ist meist sehr sauber mundirt, nicht be-a tts Se ' lai 't und ziemlich schwer, 5 —10 Ctm. lang, 2—5 Ctm. dick,W^Uch weiss, auf dem Querschnitt mit ziegelrothen oder braunrothen( j la 'den. D as Pulver ist röthlich gelbbraun.
^ n Sarische Rhabarber besteht aus unansehnlichen, cylindrischen,^Sg^edrehten oder der Länge nach gespaltenen, sehr dichten und schweren,v °flie r ^ e ^ raune n, halbmundirten und nicht bestäubten, auf dem Querschnittgehend rothbraunen oder gelbbraunen Stücken. Das Pulver ist braun.^ Ja'- 1 iulan dischen Rhabarber schliesst sich in ihrem arzneilichen Wertliea "Rhabarber (vergl. unter Radix Rhei) an.
,Si t ^®. s ^ an dtheile. Diese sind denen der echten Rhabarber ähnlich, jedoch^fiti Stärkemehl meist in grösserer, Chrysophansäure und Kalkoxalat inrei Menge vertreten.
' f vS )eWahri| ng- ^' e ungeschälte Rhapontikwurzel wird als grobes Pulver%0tr äthio. arZneien » ^' e geschähe aber geschnitten und als feines Pulver& gehalten, wenn sie überhaupt von Arzt oder Publikum gefordert wird.
^»Weii^^^Ung. Die ungeschälte Rhapontikwurzel ist in grober Pulverformrt r " es tandtheil von Pulvern und Latwergen für Hausthiere. Die ge-^leicl) lU ' ze ' °der die inländische Rhabarber und besonders die Englische gilt,!**, als ( . Sle lms ' n Deutschland bisher nicht in den Gebrauch gekommen(| 1U Bic ht zu verachtender billiger Ersatz der tlieuren echten Rhabarber.r ' ^er ^ n o''schen Rhabarber kommen ungefähr 2 Th. der Chinesischenlr kung gleich.
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1,1 etuin ßj, e j indigeui wird wie Extractum Rhei bereitet.tn Ii. I
' "»i \ " U7n "ndulatum Linn., Rheurn compactum Linn., Bheum pal-1ttiarten N " ' ^ leum Emodi Wallroth und andere in Asien einheimische
SS n,, Rl ! ei - ßadix Rhabarbari, Rhabarber, echte Rhabarber, Chinesische, Ost-i. e( le tle ' er . Im Handel giebt es mehrere Sorten Rhabarber von ver-0t Ur o- er ^e je nach dem Maasse der Schälung. Man unterscheidetö'änz-mundirte, s / 4 und 4 / 2 -mundirte, gute auserlesene, naturelle,