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Fig. 181. Querschnitt aerB bl1wurzel.
798 Klieum. — Rhaponticum.
A. Radix Rhapontici, Rliapontikwurzcl , die Hauptwurzel, von denästen befreit. Sie ist rilbenförmig, 5—20 Ctm. lang, 2—3 Ctm. dick,runzelig, mit Narben von den abgeschnittenen Wurzelästen, aussen brä ubis dunkelgelb, innen fahlgelb oder röthlich weiss.
15. Radix Rh ei indigeni, Radix Rhei nostratls, inländische Rhabarber, ^ e jpontik-Rhabarber, die geschälte und getrocknete Hauptwurzel. Die in den B a e>kommende bildet meist cylindrische, bisweilen gekrümmte, 5 —15 Ctm- ^ }e 02—6 Ctm. dicke, aussen bräunliche oder dunkelgelbe, häufig mit hd'®';Pulver der echten Rhabarber bestäubte, innen mehlige, blassgelbliche, S e e f-weisse oder röthlich weisse, auf dem Querschnitt mit bis zur Peripher 10 ^,)laufenden rothen oder bräunlich rothen schmalen Linien (Markst 1sternförmig gezeichnete, im Centrum weisslich markige, bisweilenStücke. Die Rinde ist vom Holze durch einen dunkelen, von Amylum un'ioxalatkrystallen freien Kambiumring getrennt. Zwischen jenen rothen ^'^11-liegen breitere weisse, von krystallinischen Körnchen (Kalkoxalat) reich .--firsetzte Schichten. Der Geruch und Geschmack ist der Chinesischen oder ^ . nl jg,sehen Rhabarber ähnlich, nur schwächer, der Geschmack jedoch mehr sC ' l,-bt-bald mehr bald weniger bitter. Beim Kauen wird der Speichel gelb S e '
Fig. 179. Inländische Fig. 180. Rliapontica- oderRhabarber, dem Rhizom von inländische Rhabarber inRheum Rhaponticum ent- geschältem Zustande,
nommen.
(Nach Planchon.) /1.
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Fig. 182. Q«erdurcUsch»' ef .Französischen
.
doch ist die Empfindung des Knirschens zwischen den Zähnen ent^ eunbedeutend oder nicht vorhanden.
Die inländische Rhabarber des Handels bietet viele ^heiten, je nach der Cultur der Rheumarten und der Weise der fO ßIi
der Wurzel, um sie der Indischen Rhabarber ähnlich zu machen. ^