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2 (1878)
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Pancreatinum. Panis.

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l0 0 Q® SSa ad clysma n utriens L eube . Circa 300,0 Rindfleisch undZerh J au ehspeicheldrüse (vom Rinde oder Schwein) werden höchst feinJan* ?^ er mittelst Fleischhackemaschine bearbeitet. (Das Gemisch wird

Kly st ; e mi t warmem Wasser zu einem Breie angerührt und mittelst einerrs P ritze, welche mit besonderen weitem Endstück versehen ist, in das

J m injicirt.)

Pancreatini, Pankreaswein. 100,0 frische Bauchspeichel-ll ® cl g r W er ^en höchst fein zerschnitten mit 20,0 Glycerin, 100,0 Wasser^iearh We ' 8sem Wein, welcher vorher mit 5,0 gepulvertem Natron-Vo° nat geschüttelt, einige Stunden macerirt und dann colirt wurde,Pi'e SSei ^ s ® n ) wiederholt durchschüttelt, einen Tag macerirt und nach dem Aus-^ltis 8 io-t . rirt. Behufs einer längeren Aufbewahrung versetzt man die filtrirtee 't mit 20,0 eines 45proc. Weingeistes.

^"creatiniim, Pankreatin. Die feingeschnittene Bauchspeichel-""ischt eiDes soe ' )en geschlachteten Hausthieres wird mit etwas Wasser ge-?e§ atr ' aus gepresst, die Colatur mit Weingeist versetzt, das Abgeschiedene^brejt ?' , m 't etwas Dextrin versetzt, auf porcellanenen Tellern dünn aus-1 "' 8 <sht m ' auer Wärme getrocknet und dann noch mit soviel Dextrin ge-jj', 88 in 5 Th. ein Th. eingetrockneter Pankreassaft vertreten sind.^ e8c h\v'i 68 ^ Dyspepsie, auch als Streupulver auf diphtherische und croupöseWl,rv, Ure angewendet. Es ist ein bräunlich gelbes Pulver ohne besonderenmach und Geruch.

Panis.

p u .

^tt> e i 0f , s 1 Krot, jenes bekannte Gebäck aus Getreidemehl, welches ein all-&geu s ' l ' lrun gsmittel ist. Das gewöhnliche Brot wird aus dem Mehle desSc ^ar Z( , , re ' te t. Das nahrhafteste und beste Brot ist das sogenannte<:s ve re | . r °t oder das aus dem groben Roggenmehle bereitete Brot, dennin sich alle die Stoffe, welche zur völligen und gesunden Er-^ 80 b ' 68 ar beitenden Menschen nöthig sind. Die Ansicht, dass ein Brotr> Voiu Ser se '> J e we i sser es erscheine, hat sich wie ein Aberglauben beilicht u 8s °hichten eingenistet. Diese Ansicht allüberall zu bekämpfen istKra^i ^ es onders des Apothekers und des Arztes. Eine nicht kleine Zahl(] e ' Ss brot r le ^ en können auf Rechnung einer ungenügenden Ernährung durchS Gr a ^ enUss gesetzt werden. Dieser leidige Weissbrotgenuss erklärt auch^° ra dise] Slren 80 v i e ^ er Krankheiten, welche vor 5 Decennien selten undV^inni. lU ^ ra ^ en - Unter anderem sei auch auf die Zahl der Idioten unds °ike, au ftnerksam gemacht, welche bei einem Weissbrot geniessenden

a Usfini + Z " ^ en Franzosen, einen fast noch einmal so grossen Procent-0löll:i ern'- a * s einem Schwarzbrot geniessendem, z. B. den Westphalen,' 'iesen, Jütländern.

y 0 & ge r , 0 ^ 0< * er Schwarzbrot nach J ustus von L iebig. 1700,0 grobes\ 6 f un< ^ 800,0 grobes Weizenmehl werden mit 25,0 gepul-a r °ubicarbonat und 50,0 Kochsalz durchmischt und 2050,0