Oxygenium. — Ozon. — Paeonia. 621
! r ° c W"' p 11 ' c ^ e 1 n Ii gsp Ii 1 v el' des Dr Lender (1873, 1875) soll ein'' Th, '® m isch aus 4 Th. Oxalsäure, 2 Th. Manganhyperoxyd undTut e ; n a 'ihypermanganat gewesen sein. Wird ein Löffel dieses Pulversf 'j em Löffel Wasser gemischt, so braust es lebhaft unter Ozonentwickelung^ Z0ll thp , leser Blödsinn characterisirt vollkommen die in Berlin getriebenee r zjj i P le - Sollte Jemand geneigt sein, dieses Pulver darzustellen, so hatjj'clit ; n ? n ^ en i dass Kalihypermanganat mit dem Oxalsäure-BraunsteingemischW u ei , nein Mörser zerrieben werden darf, die Mischung nur mit einer Feder-seschehen muss.
>H e Z# f : ier ^nge r von D e Carvalho für Wohnzimmer besteht in einer Röhre,''"Serie}!" ^ un kle electrische Entladungen eines RuMKORFF 'schen ApparatsNUfc et ls t, und einem damit verbundenen Aspirator. Da das Einathmen
• töruß 1 ^ ^ en Lungen keineswegs zuträglich ist, und anderer Seite die
au c j^ ^! er Gerüche und Miasmen durch Ozon eine sehr fragliche ist, sol l)i,. , ^eser Apparat nur ein theoretisches Interesse bewahren.
grös s >IS VOr e ' n '£ en Jahren noch aufrecht gehaltene Ansicht, dass der, et ö a ,, «re, bald geringere, bald fehlende Ozongehalt der Atmosphäre mit
• a tisch IrU; ' nen Gesundheitszustande und gewissen Krankheiten, z. B. derlv ' e Sen_ Cholera, in Beziehung stehe, hat sich ebenfalls als Phantasma er-
* ' a S ein handgreiflicher Irrthum darin, die Spuren Ozon derj 1 ' 8c hen Luft, selbst der einige 100 Fuss über dem Erdboden befind-n in tsc ''' c ht als ein sanitätliches Agens anzusehen, wo in der ErdkrusteWmal grösserer Menge 1 ) jederzeit anzutreffen ist.
Paeonia.
"f.fi r " ina lts Reetz , Paeonia peregrina Miller und Paeoniat>„ 8CH > im südlichen Europa wild wachsende, bei uns in Gärten ge-
Uan unculaceen.
' r f ae#n ' ae > Flores Rosae benedictae, Päonien, Päonienbliitter, Pfingst-li]' ^ a "0'n; c ™OSenbliitter, die getrockneten Blumenblätter, gewöhnlich vonO^enblätt" J' e . stiva ™it gefüllten dunkelrotlien Blüthen gesammelt. DieijJ' 1, lang. 6r s * n d verkehrt-eiförmig, ungleich ausgeschweift-gekerbt, 4 bis 5tigern 1111 bis ^ tm ' breit, frisch von widrigem Gerüche und
'^' e (im ( \ W . as derbem Geschmack.g e f!' re n, an . a ') gesammelten Blumenblätter werden, um ihre Farbe zu con-. ; ' Hs er ( auf . einem schattigen Orte möglichst schnell getrocknet und in Blech-ewahrt. 3 Tli. geben 1 Th. trockne.
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11611 Löci be °hächtete beim Pflanzen von Gewächsen in den in die Erdkrustev?K-ini en ^esp 1 ! 61 ? ' :lno 80 nichtige Ozonausdünstung, dass er beim besonderen(■ 'fßrl'i Die [ !.; ult . durch einige Minuten alsbald Beschwerden in den LungenK et ücti heim aJJ dicht über der festen Erdkruste schien oft völlig ozonfrei,•t |j . ei 'kennen p er der Erde «in derselben Stelle sich Ozon schon durch denHartem w :! ess - Der Ozongehalt der Erdkruste ist ein sehr verschiedener,eil. etter oft stärker als bei trübem Himmel, bei Gewitter am