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Dureh heftiges schnelles Quirlen oder Hinundherrühren wird es in e1 ' ;fleichten dichten stehenden weissen Schaum verwandelt. Das Eiweiss aEier, auch warmer Eier liefert einen weniger dichten Schaum. Häufig j, e ;tes als Klärmittel. Man mischt es mit der kalten, zu klärenden FK' ssl ^g e .und erhitzt bis über 70° C. Die Eiweisspartikel umhüllen während desTinnens die trübenden Theile und steigen an die Oberfläche der Flüssig * ^wo man sie mit einem Schaumlöffel sammelt und entfernt. Häufigvor, dass bei Anwendung einer geringen Menge die Coagulation nicht p elund die Flüssigkeit nur trübe ist. In diesem Falle genügt ein weiterer Ei* e ^zusatz, um die Klärung und die Abscheidung des Gerinseis vollständig, machen. Flüssigkeiten, welche Arabisches Gummi enthalten, können nichtEiweiss geklärt werden.
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Ein weiterer Gebrauch ist die Verwendung des Eiweisses als Lac».Ueberzug wird bei einer Wärme von 100° C. getrocknet.
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Die Sonderung des Eigelbs vom Eiweiss geschieht in derdass man mit der Schneide eines Messers in der Mitte des Eies die #einschlägt, das Ei dann mit den Fingern beider Hände fasst, mit den Sp'^ g ,beider Daumen in den Spalt eindringt und nun das Ei über einem Gef» sSeinanderbricht. Das Eiweiss lässt man abfliessen. g
Das Ei ist verdorben, wenn sein Inhalt nach Schwefelwasse 1 '^riecht, oder wenn er dünnflüssig ist, oder Eigelb und Eiweiss eine tbe»Mischung bilden.
Conservation der Eier. Um Eier längere Zeit, einige Monateaufzubewahren, legt man sie in eine mit etwas Zucker versetzte Kalk 11 #oder man überzieht sie mit Paraffin oder Collodium, oder mit einem spi ritu jjeoder wässrigen Schellackfirniss (vergl. unter Lacca). Wesentlich ^ e .Schliessung der Poren der Schale, aber auch die Temperatur des A ^■wahrungsortes. Diese darf weder unter 0° herabgehen noch +tibersteigen. pH
Das PABAF 'sche Conservationsmittel für Eiweiss zu technischen Z fl ' eCist eine Lösung von Arsenigsäure in Glycerin.
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Färben der Eier. Da viele Farben durch die Schale dringen «na ^das Eiweiss färben, so dürfen zum Färben der Eier keine in Wasser 'ös ^giftigen Farben verwendet werden. Volksüblich sind folgende Fäi'k 111 '"^Grün: Kochen mit junger Getreidesaat. Gelb: Kochen mit den äuZwiebelschalen oder mit Gelbholz unter Zusatz von etwas Soda, oder nubeeren (Avignonkörnern) unter Zusatz von etwas Alaun. Carmoisin: b-mit Fernambukholz unter Zusatz von etwas Alaun und Weinstein. SehKochen mit Campecheholz.
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Eierconserven aus der Fabrik B. von Effner in Passau, von v0 f-i n Kr akau (Ganzei, Eidotter, Eiweiss, jedes in Pulverform) sind v011 gietrefflicher Qualität, jedoch nicht für pharmaceutische Zwecke verwendbar-finden nur in der Oekonomie und Technik einen Verbrauch.
Albuminnm ovi siccum, Albuinen exsiccatnm, trocknes Eier-Albnnun> . ggeS i"Eiweiss, durch Austrocknen des in dünner Schicht ausgebreiteten Eiw? 1 ^greinem warmen Luftstrome und bei einer Wärme, welche 35° C. i ]g cli e ''schreitet, gewonnen. Es ist eine amorphe, harte, bernsteingelbe, du^cnende, geschmacklose Masse in Lamellen oder kleinen formlosen ®