Ovum.
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Salt #v '' ^ cs ^ a #v '' Eischale, Eierschale, besteht aus 94 — 95 Proc.
in Car k°nat, 2 — 3 Proc. Knochenerde, 3 — 4 Proc. Hautsubstanz. Wird esIn-a ) ei 't er oder gebrannter Form gefordert, so wird es durch Conchaee Paratae vollständig ersetzt.
c ent bellum ovi, Vitellns ovi, Eigelb, Eidotter, besteht nach Gohley in Pro-0)43 n p aUS ^>7® Vitellin (einer dem Albumin und Casein verwandten Substanz);halt' °^ es terin; 0,30 Cerebrin; 8,43 Lecithin (einem fettähnlichen phorphor-8üb s f en P r °teinkörper); 1,2 Glycerinsäure; 0,40 durch Weingeist extrahirbareehlo ^, nz "' Palmitin und Olein; 0,03 Salmiak; 0,28 Kochsalz, Kalium-
thieri > ^ a ^ su ^ a * ; ) 1)02 Phosphaten der Kalk- und Talkerde; 0,85 Farbstoff,® c he Substanz, Ammon, Milchsäure; 51,48 Wasser.
AMlL ^ Dareste fand im Eiweiss auch Amyloidsubstanz in Form der
^ketnehlkörner.
as Gewicht eines Eigelbes aus dem Hühnerei ist 16,0—17,0 Grm.djj n as Eigelb ist von rein gelber Farbe, halbflüssig und von einem sehrZ el l ch n za rten Häutchen eingeschlossen. Es enthält 3,0—4,0 fettes Oel inSo»fi en Angeschlossen, welche innerhalb der Eigelbmasse schwimmen. Beifest , ger innt das Eigelb, es ist dann aber wegen seines Oelgehaltes nicht so^'e das Eiweiss.
Bai Sa as unveränderte Eigelb dient in der Pharmacie als Bindemittel für Oel-,typhi* 11 "' ^ arz "> Kampferemulsionen, als flüssiges Nahrungsmittel bei Abdominal-is.' a ls Cholagogum bei torpiden Zuständen der Leber.bi 8c i l le emulgirende Kraft eines Eigelbs pflegt der Arzt gleich 10,0 Ara-eni Gumrni zu rechnen.
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Milch ^»ilch, Lait de poule, ein Getränk und flüssiges Nahrungsmittel aus' 1 igelb und Zucker.
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^„/-men ovi, Eiweiss, Eieralbnmin , ist dickflüssig schlüpfrig, färb- und''rc) C _ .° s > v °n fadem Geschmack, schwach alkalisch und besteht aus 12 —14Ks g e *. " Ut nin und 88 — 86 Proc. Wasser mit kleinen Mengen Natronsalzen.Ver hiii(] lIlnt bis 75° C. Von den Aetzalkalilaugen wird es gelöst und
Ki\vei Ss ern ^ ese lhen auch seine Coagulation durch Wärme. Das Gewicht eines
au . s ^em Hühnerei ist 22,0—24,0 Grm.
^in era i^ n ö e ist, Aether, die meisten ätherischen Oele, Brom, Chlor, Jod, dieCarbol s - aUren ' m c °ncentrirten Zustande (Phosphorsäure ausgenommen), Kreosot,'W E; a ^, Gerbsäure, Pikrinsäure, die meisten Salze der Schwermetalle fällen^ity e j gg eiss ans seiner wässrigen Lösung. Einige derselben bilden mit dem^är^t Schüttelt eine Gelatine. Mit concentrirter Salzsäure vorsichtig er-^ Ve 'tere s T 68 S ' C ^ auc ^ anderen Proteinstoffe) violettblau. Ein
a her kein specielles) Reagens auf Albuminstoffe ist das MiLLON'sche?°ch 1/ lln ^ er Hydrarg. nitricum), welches diese mit rother Farbe fällt und1,1 Über 00 ?. 0 . 0 '. n w ässriger Lösung erkennen lässt. Die Lösung eines AlbuminsSefärbt Sc ,^ ss 'ger Essigsäure wird durch concentrirte Schwefelsäure violetts ^Urelö Su ie Tagung des Eiweisses geschieht annähernd durch Gallusgerb-) rfür sclit 'If' ^ eren Titer man mit einer Eiweisslösung von bestimmtem Gehalt'Sern 2 Us j!'" Oder die verdünnte Lösung des Eiweisses wird unter vorsich-^ r ocknpf Z Von vei 'dünnter Essigsäure bis auf 100° erhitzt, das Coagulum
S.v E ie ra ?h d g ? w °g en -
Atteln .' 11 m 1 11 unterscheidet sich vom Serumalbumin, dass es beimr ' r te r o . Sei ner wässrigen Lösung mit Aether gefällt wird und in concen-«saure schwer löslich ist.