Lupnlus.
7 T , In1lf „„ ein e in Deutschland wildwachsende
n Rumulus Lupuhis Linn . , Hopfen,ml auch cultivirte Urticacee.
a uch cultivirte Urticacee.
, <■Str.bili U m H. M t-
* a ° c W zapfenförmige Fruchtstand. Dieser ist 2-3 Um. laug,___ ^„„Woo-olartia: sich deckenden,
zapfenförmige Fruchtstand. Dieser isi .bj-jj u '''"gesetzt aus dacbziegclartig sich deckenden,lang" ' c ^ en oder grünlichgelben, circa 1 Ctm.auf narallelnervigen, netzadrigen,
4
Hg e 1 , n 0( ' er grünlichgelben, circa j . w**..
nf .' ^förmigen, parallelnervigen, netzadrigen,
4en .. ner liin und her gekrümmten Spindel sitzen-
*Wf>j ec khlättern, von welchen jedes wiederum
•fe(l es ^® 8 ^ c lte ähnliche Deckblättchen unterstützt.
v 0n ( j () ec kblatt umfasst mit seinem Grunde ein
ftSftt,- nn häutigem Perigon umschlossenes, linsen-
'•ötej.gl, e insamiges Nüsschen. Spindel, der
'lie p . le ü der Deckblätter, Deckblättchen und
^päter 61 "'^ 0116 s ' n< ^ m '^ gl änzen den goldgelben,
^°Pfe gelbbl ' a ™ werdenden Drüschen, dem
(" n , rae ^^ besetzt, welche auch den Gerach
^ es, 'hir| S< ''' mac ^ er Hopfenzapfen bedingen. Der
eigenthümlich gewürzhaft bitter, der Geruch eigenthümlich
^. ft betäubend.
fceSa rriin' 1 rc '^ eren Hopfenzapfen werden Ende August und Anfangs September. Un d am schattigen Orte getrocknet. Die Güte der Hopfenzapfen"' e lit l- n ^ em Reichthum an Hopfenmehl und in einem über 12—13 MonateKäs«. ". naus gehenden Alter. Aeltere Hopfenzapfen entwickeln einen an altenC ^ ^ r r
Fig. 93. Hopfenzapfen-
ge-
^ e utschlands aus 1 Th. Kraut und 7v ° n der vorhergehenden Tinctur.
(1) Essentia antasthmatica.
' V l incturae Lobeliae 10,0tincturae Opii 1,0
Aquae CinnamomiSpiritus Vini ana 20,0.v*- D. S. Beim Asthmaanfalle allebeistunden einen Theelüffel.
^ Guttue imtnstliniaticac O l'polzer.
^ Tincturae Lobeliae 5,0
•^quae Laurocerasi 15,0.
Asa D ' S - Stündlich 10—15 Tropfen (bei" n a und organischen Herzleiden).
Lobelia. — Lupulus.
Th. Spiritus aethereus). Gabe wie
O pfolzer schrieb die Tinctur nach derOesterreichischen Pharmakopoe darge-stellt vor. Bei Anwendung der TincturaPh. German, würde das Recept lauten
Tincturae Lobeliae 10,0Aquae Laurocerasi 15,0.
M. D. S. Stündlich 15—20 Tropfen.
(3) Syrupus Lobeliae.
IV Tincturae Lobeliae 15,0Syrupi simplicis 85,0.
Misce.
'""m una organisuucu ,
beli ! 5 rcauum - Keuchhustenmittel von R unde . Eine Tinctur aus 1 Th. Herba Lo-,de inflatae und 20 Th. Weingeist. 4 Grm. = 0,75 Mark. ( W ittstein , Analyt.)