Verbrauchte
Proc.
Verbrauchte
Proc.
Milch
Fettgehalt
Milch
Fettgehalt
1,0 CC.
entsprechen
23,43
11,0 CC.
entsprechen
2,43
1,5 „
77
15,46
12,0 „
77
2,16
2 >0 „
77
11,83
13,0 „
77
2,01
2,5 „
77
9,51
14,0 „
77
1,88
3,0 „
77
7,96
15,0 „
77
1,78
3,5 „
77
6,86
16,0 „
77
1,68
4 >0 „
77
6,03
17,0 „
71
1,60
4 >5 „
77
5,38
18,0 „
77
1,52
5,0 „
77
4,87
19,0 „
77
1,45
5,5 „
77
4,45
20,0 „
77
1,39
6,0 „
77
4,09
22,0 „
77
1,28
6,5 „
77
3,80
24,0 „
77
1,19
7,0 „
77
3,54
26,0 .,
77
1,12
7,5 „
77
3,32
28,0 „
77
1,06
8,0 „
77
3,13
30,0 „
77
1,00
8 ,5 „
77
2,96
35,0 „
77
0,89
9,0 „
77
2,80
40,0 „
77
0,81
9,5 „
?,
2,77
45,0 „
77
0,74
*0,0 „
»
2,55
50,0 „
77
0,69
, Die Procentzahl des Fettgehaltes ist nach Prof. Dr. Seidel nach folgenderVersuch constatirten Formel berechnet, v ist = der Zahl der ver-
buchten CC. Milch.
x= 23 ' 2 - + 0,23v
/j Wären z. B. 5 CC. Milch verbraucht worden, so wäre der Fettgehalt
>2:5 +0,23=) 4,87. Proc.n Diese Milchprobe ist eine sehr umständliche, ihre Ausführung wird auch1 r in den Händen eines Sachverständigen befriedigende Resultate erwarten4s 8en.
r Marchand's Lactobutyrometer (Fig. 70, 71) ist ein cylindrisches Glas-ig > dessen Rauminhalt durch äussere Marken mit Buchstaben L, E u. A4w re * gleiche Theile (je 20 CC.) getheilt ist. Der obere Theil der oberenjj. Teilung und über die Marke A hinaus ist mit 10 Theilungen versehen.^ der wohl durchschüttelten Milch füllt man den Raum des Gefässes bis Lq ' 1 bis 2 Tropfen einer lOprocentigen Aetznatronlauge hinzu (um einerRation der Milch vorzubeugen), mischt durch sanftes Schütteln, giesst nunbj Zl >r Marke E Aether auf und durchschüttelt kräftig. Alsdann giebt manZur Marke A 90procentigen Weingeist dazu, verschliesst das Gefäss mitbij'" 1 Kork, durchschüttelt kräftig und erwärmt im Wasserbade bis auf 35^ett^°- son ^ ei '^ s ' c ^ am Niveau der Flüssigkeitssäule bei A eine
hee \ C ^' c kt. Nach 10—15 Minuten der Erwärmung ist die FettabsonderungTV'i ^ an *' est ^ as Volum der Fettschicht ab, multiplicirt die Zahl der' ^ gen > welche die Fettschicht ausfüllt, mit 2,33 und addirt dem Product^ r am Multiplication die Zahl 12,60 hinzu, um den Fettgehalt nach
fou ® en im Liter Milch zu erfahren. Die Berechnung geschieht also nachfllllt) er ^ orme l (V = der Zahl der Theilungen, welche die Fettschicht aus-j x 7= V >< 2,33 + 12,60. Eine Milch, welche nicht mindestens 30,0 FettLiter ergiebt, wäre stets als eine schlechte anzusehen.