Helenium. — Helices. ^7
vermischt in das Standgefäss zu bringen. Gabe 0,5 —1,0 — 2,0 einige Maledes Tages.
Tinctura Hclenii, Tinctura Enulac wird durch Digestion aus 1 Th. Alant-w urzel und 5 Th. verdünntem Weingeist bereitet. Wird !kaum noch
gebraucht.
Vinuni Helenii, eine Lösung von 1 Th. Extra et in 100 Th. Spani-8c hem Weine.
(1) Conserva Helenii.
^ Radicis Helenii pulveratae 10,0Aquae destil latae 5,0Olycerinae 25,0p Sacchari albi pulverati 60,0.1" a '°re balnei aquae misceantur.
Elixir Auiericaunui ( Courcelles).Amerikanisches Brustelixir.
^ Extracti Helenii 25,0
Solv U - CC ' ^ un 'P e " inspissati 20,0.
tp Aquae Sambuci 300,0.
admisce
Tincturae Opii simplicis 50,0Tincturae Asari 30,0g Spiritus Vini 600,0.
'- e l>one per diem unum et filtra.
^.(Die ursprüngliche Vorschrift lässte 8es Elixir aus vegetabilischen Sub-0 £ n zen bereiten, welche zum Theil niei ® lt >ell gewesen und auch schwerlich. n del zu erlangen sind. Obige Vor-r *ft ist ungemein vereinfacht und
schliesst nur die wirklich wirksamenStoffe ein.
Man giebt das Elixir Erwachsenen zueinem Theelöffel täglich drei- bis vier-mal (bei Reizhusten, Katarrh, Asthma).Kleinen Kindern darf es nicht gegebenwerden.
(3) Mixtnra pectoralis Phoebus.
ly Extracti Helenii 10,0
Succi Liquiritiae depurati 5,0.
Solve in
Aquae Foeniculi 150,0Liquoris Ammoni anisati 10,0.
D.S. Umgeschüttelt dreistündlich einenEsslöffel.
(4) Unguentum Helenii.
R- Radicis Helenii subtilissime pulve-ratae
Aquae fervidae ana 35,0.
Digere calore balnei aquae per horasduas. Massae refrigeratae immisceAdipis suilli 30,0.
Helices.
Helix pomatia Linn., Cochlea terrestris, Weinbergschnecke, Hausschnecke,tli'i ^ Urc '' ganz Europa in Gärten, Weinbergen, Laubgebüschen häufiges Weich-''j r (Molluske) aus der Ordnung der Bauchfüssler (Gasteropoda, Schnecken)der Familie der Lungenschnecken (Pulmobranchia).
Helices viventes, lebende Weinbergschnecken. Die Weinbergschnecke ist die°sste der bei uns lebenden Schneckenarten. Sie hat eine spiralig gewundene,^nabelte, gelblichgraue oder gelblichbraune, oft mit hellen Bändern gezeich-e . ete > 2,5 bis 5,0 Ctm. im Durchmesser haltende, circa 3,5 Ctm. hohe Schale,llle halbmondförmige Mund-Oeffnung und 4 einstülpbare Fühler, von welchen