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3 bis 7 kurz.zylindrischen Zellen; die daran sich anschliessende langgestreckte Endzelle bildet den grösstenTeil des Haares. Die Pflanze ändert zudem mit schmäleren und breiteren (f. latifölia) Laubblättern und geht nachAscherson und nach R. Scha 1 ow im Odergebiet von Schlesien allmählich in A. Ptarmica über, sodass sienur den Wert einer Unterart von A. Ptarmica verdient. Immerhin konnte sie R. Schalow 1917 in redittypischer Ausbildung bei Auras unterhalb Breslau feststellen. In West» und Ostpreussen gehört die Pflanze wieRumex Ucranicus, Silene Tatarica (Bd. III, pag. 290), Erysimum strictum, Euphorbia lucida, Cuscuta lupuliformis,
Senecio fluviatilis, Arte»
-ji., iL, j*i misia scoporia, Calama.
y > J w W grostis pseudophragmi.
V 4 ^ WT f tes zu den typischen
r j&~" ' (a\VN W & irl \ Stromtalpflanzen. Hier
erschein t sie in den „Kam.pen" zwischen Weiden,gebüsch auf sandigemBoden mit Silene Tata«rica, Eryngium planum,Xanthium echinatum(Bd. V/1, pag.500), Arte,misia scoparia usw. — InOstpreussen wurde diePflanze schon 1821 vonEysenhardt gesam.melt, in Weslpreussenauch 1851 durch v.
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482. Achillea nö-bilis L. (= A. cam»phoräta Gilibert).Edle Schafgarbe.Fig. 292 f bis i undFig. 291.
Pflanze ausdau»ernd, 20 bis 60 cm
Fig. 290. Achillea Ptarmica L. a Blütenspross mit gefüllten Köpfchen („flore pleno"), b Köpfchen hoch, Stark aroma®(vergrössert). c Schnitt durch das Köpfchen, d Hüllblatt, e Scheibenblüte und Hüllblatt. / Zungenblüte, tisch Wurzelstockg Laubblatt, h Blattrand. — A chillea cartilaginea Ledebour. / Blütenspross. k Hülle. /Hüllblatt.
m Lauoblatt. n Blattrand (stark vergrössert). kurz, mehrköpfig,
nicht kriechend.
Stengel aufrecht, oberwärts oft ästig, kurz flaumig und zerstreut wollhaarig. Laubblätter± flaumig; die grundständigen gestielt, lanzettlich, 3=fach fiederteilig mit entfernt stehen»den Abschnitten erster Ordnung und mit schmal geflügelter, aber durch einzelne, oftgespaltene Fiederlappen gezähnter Spindel. Stengelblälter fiederspaltig, mit 3 bis 6 Paarenvon entfernt stehenden, einfachen, seltener doppelt fiederspaltigen Fiedern und mit lineal»lanzettlichen, kurz zugespitzten, 0,5 bis 1 mm breiten Zipfeln (Fig. 292 g bis i). Köpfe3 mm breit, in dichten, oft zusammengesetzten Ebensträussen. Hülle eiförmig, 5 mm lang,flaumig; Hüllblätter grünlichgelb, hellbraun berandet. Strahlblüten zurückgebogen, weiss