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wenig länger als die Kelchblätter, weiss, abfallend. Staubblätter mit ihnen alternierend.Diskus wellig=faltig, den halbunterständigen Fruchtknoten umgebend. Griffel (Fig. 2268 e, f)walzlich, mit kopfiger Narbe, abfallend. Steinfrucht i 2 bis 3 cm hoch und 2*/2 bis 4 cmbreit, mit glatter, hellbrauner, meist schon im Jahr der Reife abwitternder und den gerippten,bald schwarzbraun werdenden Steinkern freigebender Hülle; von den 4 Kelchdornen dieseitlichen (transversalen) schräg aufwärts gerichtet, die medianen dagegen abwärts, diese
zuweilen gespalten (Fig. 2267 c, d), stumpf oder ganz verkümmert (Fig. 2267 h bis n). Samenmit dünner, brauner Haut, zum grössten Teil aus dem Hohlraum des durch Verkümmerungdes einen Fachs die einfächerige Frucht ganz ausfüllenden Speicherkeimblattes bestehend, vonähnlichem Geschmack wie der der Edelkastanie. — VI bis IX.
In kalkarmen, aber nährstoffreichen und sich stark erwärmenden Humusschlammseen,Altwässern und Teichen, meist sehr gesellig, aber nur in einigen klimatisch i begünstigten Gebietenhäufig, anderwärts selten und in vielen Gegenden trotz wiederholter Anpflanzungsversucheverschwunden; fast nur im Tiefland, in den Südostalpen vereinzelt bis zirka 600 m steigend.
Im Rheingebiet heute nur nodi in der oberrheinischen Ebene (besonders zwisdien Hagenau undWorms, von Dadislanden bei Karlsruhe bis Gernsheim, früher auch im südlichen Teil häufiger, um Basel
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