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5,2 (1926) Dicotyledones : (III. Teil)
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wenig länger als die Kelchblätter, weiss, abfallend. Staubblätter mit ihnen alternierend.Diskus wellig=faltig, den halbunterständigen Fruchtknoten umgebend. Griffel (Fig. 2268 e, f)walzlich, mit kopfiger Narbe, abfallend. Steinfrucht i 2 bis 3 cm hoch und 2*/2 bis 4 cmbreit, mit glatter, hellbrauner, meist schon im Jahr der Reife abwitternder und den gerippten,bald schwarzbraun werdenden Steinkern freigebender Hülle; von den 4 Kelchdornen dieseitlichen (transversalen) schräg aufwärts gerichtet, die medianen dagegen abwärts, diese

zuweilen gespalten (Fig. 2267 c, d), stumpf oder ganz verkümmert (Fig. 2267 h bis n). Samenmit dünner, brauner Haut, zum grössten Teil aus dem Hohlraum des durch Verkümmerungdes einen Fachs die einfächerige Frucht ganz ausfüllenden Speicherkeimblattes bestehend, vonähnlichem Geschmack wie der der Edelkastanie. VI bis IX.

In kalkarmen, aber nährstoffreichen und sich stark erwärmenden Humusschlammseen,Altwässern und Teichen, meist sehr gesellig, aber nur in einigen klimatisch i begünstigten Gebietenhäufig, anderwärts selten und in vielen Gegenden trotz wiederholter Anpflanzungsversucheverschwunden; fast nur im Tiefland, in den Südostalpen vereinzelt bis zirka 600 m steigend.

Im Rheingebiet heute nur nodi in der oberrheinischen Ebene (besonders zwisdien Hagenau undWorms, von Dadislanden bei Karlsruhe bis Gernsheim, früher auch im südlichen Teil häufiger, um Basel

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