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mit Arabis auriculata, A. saxatilis und A. stricta, Sisymbrium Austriacum, Hutdiinsia petraea, Helianthemumcanum, Geranium lucidum, lthamnus alpina subsp. eu=alpina, Evonymus latifolia, Anthyllis montana, o en 1 acaulescens var. petiolata, Serratula nudicaulis, Asplenium fontanum usw. angegeben. C h o d a t fuhrt von dor auSaxifraga Aizoon, Draba aizoides, Alhamantha Cretensis usw. an. Am Thuner. und Brienzer See tritt er miFumana vulgaris, Coronilla Emerus, Sedum maximum, Rosa sepium, Bupleurum falcatum, Asperu a aurma,Cyclamen Europaeum, Aceras anthropophora, Tamus communis auf. Am Loppio.See in Sudtirol findet er sinach Hegi in der Felsenheide vereint mit Asplenium Trichomanes und A. septentrionale, Sesleria caeru ea,
Clematis recta, Aethionema saxatile, Hutdiinsia petraea, Kernera saxatilis, Prunus Mahaleb, Amelanchierovahs, Sedum album S. reflexum und S. dasyphyllum, Coronilla Emerus, C. montana und C. vaginalis,Rhamnus saxatilis, Viburnum Lantana, Teucrium montanum, Globularia cordifolia, Phyteuma Scheuchzeri undScorzonera Austriaca. Im Karstwalde ist er mit Genista sericea, Cytisus argenteus und Ruta graveolens subsp.divaricata anzutreffen. G. Beck zählt D. alpina zu jener Gruppe voralpiner Felspflanzen, die bisweilen bis
in den Bereich der mediterranen Floraherabsteigen und sich z. B. bei Görz inetwa 250 m Höhe (samt Primula Auriculaund Saxifraga incrustata) neben OleaEuropaea, Ficus Carica und Osyris albazu halten vermögen, obgleich der Strauchhinsichtlich seiner Laubblatt•Anatomiekeineswegs xerophytische Natur zeigt.Nach Nitsche schliesst sich diese der«jenigen von D. Mezereum an, zeichnetsich aber durch tief eingesenkte Spalt«Öffnungen aus. Die Leitbündelscheidensind deutlich entwickelt j im Holzkörpertreten spiralige Verdickungen auf. In derPflanze wurde Kupfer in Spuren nachge«wiesen. — Nach B r i q u e t breiten diemilchweissen Blüten ihre Kelchzipfel aufeiner Schaufläche von etwa 10 mm Durch«messer aus. Der Eingang zu dem innengrünlich gefärbten Achsenbecher ist ±ivonug und zeigt in die Kantenverlängerungen eingesenkt 4 fast oder ganz sitzende Staubblätter, unter denensi 1 bis 1,5 m m tiefer ein zweiter, alternierend stehender Staubblattkreis findet. Im Augenblick der FreigabeGS °" en s, wobei der obere Kreis früher als der untere verstäubt, sind die Staubbeutel gelborange gefärbt,\er eichen aber später. Der Fruchtknoten ist von glänzenden, anliegenden, aufrecht gerichteten Haaren bedecktdi" pTl^' C ' ne weiss ' ic * le » f' a( he, sehr kurzhaarige Narbe. Da diese zur selben Zeit belegungsfähig ist, in der>e o len freigegeben werden, so kann durch die besuchenden Insekten (Schmetterlinge und Fliegen) Selbst«bestäubung vollzogen werden.
Fig. 2133. Daphne alpina L., au! Kalkgeröll bei Nago in Südtirol.Phot. Dr. G. Hegi, München.