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junceum und T. pungens, Elymus arenarius, Juncus Gerardi, Suaeda maritima, Salsola Kali, Honckenya pep»loides, Cakile maritima, Hippophae rhamnoides und Artemisia maritima (P r e u s s).
Die Esula»Gruppe im engeren Sinne mit glatten Samen und mit nicht miteinander verwachsenenHüllchenblättern bildet z. T. leicht Bastarde oder ist durch zweifelhafte Zwischenformen verknüpft, die sich infolgende Uebersicht zusammenfassen lassen:
Cyparissias
Esula
virgata
lucida
salicifolia
0
E. paradoxa(pag. 166)
o
0
lucida
Bastard 3
Bastard 6
Bastard 51 und E. vir»gata var. Kneuckeri
virgata
Bastard 2
Bastard 4
Esula
Bastard 1 u. ? E. Esulasubsp. pinifolia(pag. 171)
0 = bisher überhaupt noch nicht festgestellt oderim Gebiete fehlend.
1. E. Cyparissias L. X E. Esula (= E. Figörti Dörfler). Häufig, in gleitender Formenreihedie beiden Eltern verbindend: f. ps6udo»Esüla Schur gegen E. Esula neigend und f. polyphyllaSchur gegen E. Cyparissias neigend. So mehr»fach an der Elbe, an der Oder bei Breslau undLüben, Krossen und Küstrin, am Rhein beiMannheim und auf den Mainalluvionen bei Würz«bürg, an der Donau zwischen Deggendorf undNatternberg (Bayern), bei Peterlesstein unweitKupferberg und Grosslangheim bei Kitzingenund häufig in den Auen bei Spillern undLang.Engersdorf in Niederösterreich. —2. E. C y •parissias X E. virgata, ebenfalls in glei«tender Formenreihe (f. super.Cyparissiasund f. s u per < virgata Schröter). Bei Hannoveram Kanaldamm vor Seelze, in den Isarauennördlich von München, an der Rhonebrückeunterhalb Branpon (Wallis), im Kt. Zürich amGreifensee, an der Limmat bei Dietikon undbei Glattfelden, an der Goldach bei Tübach(Kt. St. Gallen), bei Neu-Allschwyl bei Baselund bei Schönbühl (Kt.Bern); in Niederösterreicham Donauufer bei Aspern. — 3. E. Cypa»rissias X E. lucida. Mehrfach in der MarkBrandenburg an der Oder bei Gross»Blumen»berg, Deutsch.Nettkow, bei Tschicherzig unweitZüllichau und bei Schiedlow unweit Guben; inSchlesien bei Grünberg, Neusalz, Glogau, Parch»
witz, Wohlau und Breslau; Posen; Westpreussen; in Niederösterreich bei Drösing unweit Wien. — 4. E. EsulaX E. virgata Schur (= E. virgata var. latifölia Schur, = E. interc^dens Podp.). Podpfira gibt aus der Gegendvon Olmütz eine hierhergehörige Form an, die durch eine weniger verzweigte Infloreszenz der E. Esula gleicht undebenso durch ihre dunklere Farbe auf Esula hinweist. An E. virgata soll das Vorhandensein von einigenblühenden Strahlen unterhalb der Dolde anklingen. Laubblätter lineaUlanzettlich, 5,5 cm lang und 3 bis 4 mmbreit, an den Nebenzweigen 2,5 cm lang und 3 mm breit. — 5. E. lucida X E. virgata. Ebenfalls ingleitenden Formen (f. su p e r«vi r g ät a und super»lücida Podp.) in Mähren. — 6. E. Esula X E. lucida(= E. pseudolücida Schur). Sehr formenreich. In der Mark Brandenburg am Oderdamm bei Gross»Blumenberg, bei Göritz unweit Küstrin; in Schlesien bei Grünberg, Neusalz, Leubus und mehrfach bei Breslau;in Niederösterreich bei Drösing bei Wien. — E. Esula X E. salicifolia (= E. paradöxa Schur). Vgl.pag. 166. — An weiteren Bastarden sind beobachtet worden: % E. Cyparissias X E. Seguieriana.Beim Proviantamt zu Frankfurt an der >Oder. — E. Esula X E. palustris. In Posen; fraglich für Breslau.
Hegi, Flora. V, l. 215
Fig. 1800. Euphorbia Cyparissias L., E. virgata Waldst. et Kit. undderen Bastard, a Cyathium von E. virgata (beginnende Blüte im weib-lichen Stadium), b Cyathium von E. Cyparissias (verblüht, mit abge-fallenen Staubblättern und beginnender Aufrichtung der Frucht, c Cyathiumvon E. Cyparissias X E. virgata (Blüte im männlichen Stadium). —1 bis 3 Schematisierte Verzweigungsverhältnisse der 3 Euphorbien. 1 E.virgata (mit zahlreichen fertilen und sehr wenigen oder gar keinen sterilenSeitenästen). 2 E. Cyparissias xE. virgata (die Mitte zwischen denEltern haltend, nur die Uebergipfelung der Seitenäste ebenso stark wie beiE. Cyparissias). 3 E. Cyparissias (mit völlig fehlenden oder nurwenigen fertilen und zahlreichen, die endständige Fruchtdolde übergipfelndenSeitenästen) (nach C. Schröter, Euphorbia virgata X E. Cyparissias.
13. Bericht der Züricher Botanischen Gesellschaft, 1917).