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5,1 (1925) Dicotyledones : (III. Teil)
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en oder fast lederartigen, einfachen ^^^"defetSettUchennäherten oder gegen- oder quirlstandlgen, krautigen b tchen den, lederartigen, e Ar)en Uclern te

blättern. Bieten klein, mit 4- bis M»PPf» ^fruchten. Die L »»' bla "" etbende«. RheumaUs»«.Kronblattern und 1 bt» 5 ü-klappt» auh ? 8 üoci ,pi, die innerlKti" U d ausser«* »» F<»rderur«

olttanellen Fdli. ,.bo,andf) oder F. J "^uss fördernd« M ^ ||nde. Dt«

Asthma und Fettsucht linderndes, Verdauung p up i|ien verkleinerndes Awe isstreibend und speichc

des Haar.udtsesnd in der (grösstenteils aus P.»

samen Stoffe derselben sind Pilocarpin (ein Wirkung), Jabordin, ,1 bei Pisa und Marc 8

lörderndll, Pilocarpin, ].bo,in (»« «ropin.«« d «..«».1 be.

carpen bestehend), Gerbstoff, Oxalate usw- Die Ur -

(Historia naturalis Brasiliae) erwähnt, fan a e ^ * !/ /l\

erst 1873 in Europa als schweisstreibendes Mitte

Eingang. Sie kann nach H. Zörnig \ °n aArten der Gattung stammen, doch s eindie Laubblätter von P. pennatif ölius am.

(Fig. 1695), P. Selloänus Engler unp a u c i f 16 r u s St. Hil. in erster Linie in^ U ^°medizinisch verwendet zu werden,verwandt, aber durch kapseiförmige, zufachspaltige Teilfrüchte verschieden, istGattung Es enb 6cki a") H.B. et Kth. mitbelaubten Zweigen und einfachen oder ge reLaubblättern. Die Rinde von E. febri uA. )uss. aus dem östlichen Brasilien unintermedia Mart. von den Bergen um ^de Janeiro werden als Augostüra Brasiliens ^oder Quina.Rinden gegen Dispepsie, ageschwäche und Wechselfieber, bisweilenauch zur Verfälschung der Cortex Augosturverus (vgl. unter Cuspäria trifoliäta) verwenIn der Rinde der ersteren Art (auch alsEsenb6ckiae febrifügae bezeichnet) finden si2 verschiedene Bitterstoffe, ferner Chinovin,

Chinovasäure, Evodin usw. G a ' 1 p ^jasminiflöra (St. HU.) Engler, ein Holz«gewachs mit gedreiten, dünnen, freudiggrünenLaubblättern und trichterförmiger Kronröhre,liefert eine bittere, zusammenziehend wirkende

Rinde, die als Ersatz für Chinarinde dienenkann. G.officinälis Hancock vom Orinokko,soll nach mancher Ansichten die echte Stamm-

kann. G .officinälis Hancock vom Orinokko,soll nach mancher Ansichten die echte Stamm»

pflanze der Cörtex Augostürae sein. ln blatt _ / tpiao Samen (e bis n

Warmhäusern findet sich bisweilen der eine Kleine Bäumchen mit

oder andere Vertreter der 3 die tropisch- ^ Mart . bildenden Arte "; nach dem Grunde kei '

südamerikanische Gattung Ery throch .ton > " tcn) krautigen, lanzetli ' sympcta ien, weissen od

gestielten, am Ende der Slämmchen zusamm dstän digen Büschen sie e ' ^gen sind. Hervor

förmig verschmälerten Laubblättern und grossen, der Kronröhre Colum bien die Bluten-

roten Blüten, deren Staubblätter fast in ihrerjan ^n Läng ^ ^ den Quabrandos von C _ Angler

Fig. 1695. Pilocarpus pennatifolius Lam. a Blühender Zweig, b Blütec Längsschnitt durch die Blüte, d Laubblatt, e Querschnitt durch ein Laub-latt. / Epidermis der Blattunterseite, g Teilfrucht, h Längsschnitt durchden Samen (e bis h nach A. Engler).

mit kurz»

südamerikanische Uattung tryu.. rt,lrflnüten, Kram.». .vmDetaie",

gestielten, am Ende der Stammchen zusamme g tändiften Büschen stehend ' sind . Hervorzu-

förmig verschmälerten Laubblättern und grossen, der Kron röhre ver l bien die Blüten-

roten Blüten, deren Staubblätter fast in ihrer ganzeni Länge den Quabrandos von ^

heben ist, dass bei E. h y p ophylUnthus Plan*. -^ CuspärU tnfo^ ^ ^ ^

roten Blüten, deren btauODiauer - Linden au» /rifoliäta (Willd.) E n « ler '

heben ist, dass bei E. hypophyllänthus Plan*. et^Lin^ sind . - C u s p är ia t r,f o ^ ^ . n Rispe nstände den Mittelrippen der Laubblätter scheinbar g deI1) lang gestielten H bo idtundBonp

ein 20 bis 25 m hoher Baum mit angenehm aromaU^ ^ Teilfrüdlte n, ist nach Hstehenden, kurzröhrigen Blüten mit tief geteiltem

'1 Name sdiwetsstreibender Mittel m Brasilien h] idie botanische Schrillen

Benannt na* Nee. von E.enbeck, «.»»<>«* »*' Professor «» Bresl.

geb. 1776 auf dem Reichenberge bei Erbach im m i n Guayana.

') Nach den Galipons genannt, einem Indianerstam